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Strompreise 2019 vergleichen - bis 70% sparen

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Unser Anspruch ist es, Ihnen stets den günstigsten Energietarif zu bieten. Sollten Sie online an anderer Stelle (z.B. direkt beim Anbieter oder bei einem anderen Vergleichsportal) denselben Strom- oder Gas-Tarif, den Sie bei Preisvergleich.de abgeschlossen haben, tatsächlich günstiger finden, dann erstatten wir Ihnen den effektiven Preisunterschied im 1. Jahr (maximal 100€).

Bedingungen zur Best-Preis-Garantie

bis zu 720€ sparen
  • 12.000 Stromtarife im Vergleich
  • bis zu 70% Stromkosten senken
  • kostenlos online wechseln und 12 Monate Preisgarantie nutzen

Die Strompreise haben sich in den letzten Jahren kontinuierlich nach oben bewegt. Grund dafür sind insbesondere Steuern, Abgaben und Umlagen. Die Kosten für  die Erzeugung, den Transport und Vertrieb von Strom sind demgegenüber nur gering angestiegen. Der Anstieg der Kosten gilt für die Energiepreise allgemein. Aus diesem Grund lohnt sich das Strompreise vergleichen der einzelnen Anbieter. Nur so ist garantiert, dass Sie im Jahr 2019 nicht zu viel für Ihren Strom bezahlen.

Günstige Strompreise vergleichen auf PREISVERGEICH.de

Standardmäßig geben Sie beim Vergleichen der Strompreise Ihre Postleitzahl und Ihren jährlichen Verbrauch in kWh an. So werden Ihnen beim Vergleich die Stromanbieter und Preise nur die Angebote aufgelistet, die auch in Ihrem PLZ-Gebiet vertreten sind. Für den zu erwartenden Verbrauch können Sie sich auch an vorgegebene Richtwerte orientieren. Günstige Strompreise führen die Liste an, d. h. sie sind in aufsteigender Reihenfolge sortiert. Die Ausnahme bildet hier der Verbraucher- und Preisgarantietipp. Dieser ist im Vergleich gesondert aufgeführt. Sagen Ihnen die Ergebnisse noch nicht zu, können Sie Ihre Suche nach günstigen Strom verfeinern. Sollen einmalige Boni der Stromanbieter oder nur Tarife mit Preisgarantie in die Suche mit einfließen, ist das genauso möglich wie das alleinige Anzeigen von Ökostromtarifen oder solchen mit Preisgarantie. Praktisch ist auch die Festlegung der Vertragslaufzeit für den gelieferten Strom. Als Verbraucher können Sie wählen, ob Tarife mit bis zu drei Monaten, sechs Monaten, ein oder zwei Jahren Mindestvertragslaufzeit in Ihre Suche einbezogen werden. Beim Bezug von Strom ist also nicht nur der Energiepreis von Bedeutung.

Strompreiszusammensetzung 2016

Strompreis in der Zusammensetzung

Unterziehen Sie den Strompreis einem Vergleich, stoßen Sie früher oder später darauf, wie er sich zusammensetzt. Dabei fallen Ihnen die Begriffe Grundpreis (auch Leistungspreis) sowie Verbrauchs- bzw. Arbeitspreis auf. Der Grundpreis deckt beim Strompreis die Kosten der Stromanbieter für die ständige Lieferbereitschaft, Messung, Abrechnung und Inkasso ab. Es handelt sich um jährlich anfallende Kosten für den Strom. Der Verbrauchspreis ist der Preis, den Ihnen der Anbieter für eine genutzte Kilowattstunde in Rechnung stellt. Klicken Sie in der vom Strompreisrechner ausgegebenen Tarifliste auf „mehr Details“, erfahren Sie mehr über die Höhe der Kosten.

Tipps zum Strompreise Vergleich 2019

Tipps zum Strompreise vergleichen

Beim Strompreise vergleichen können Sie die Suche nach dem günstigsten Strompreis so einstellen, dass nur Stromtarife mit Preisgarantie in die Ergebnisliste einfließen. Der Vorteil für Sie als Verbraucher liegt darin, dass  Sie vor der Erhöhung von Preisbestandteilen oder gar des Strompreises als Ganzes geschützt sind. Das beinhaltet auch alle Steuern und Abgaben für Strom. Vor allem umweltbewusste Verbraucher sind bestrebt, beim Vergleichen der Strompreise Ökostrom zu berücksichtigen. Viele Verbraucher  wollen jedoch nicht unbedingt mehr als nötig für Strom ausgeben. Schauen Sie sich die Preise für Ökostrom an, werden Sie schnell feststellen, dass die Sorgen bezüglich zu teuren Ökostroms unbegründet sind. Die Preise für Ökostrom führen zwar nicht jede Preisliste an, spielen aber ganz oben mit und sind meist billiger als der Grundversorgertarif. Je strenger das Ökosiegel, desto höher ist in der Regel der Strompreis.

  • Rabatte und Boni im ersten Jahr mit einkalkulieren.
  • Laufzeit maximal ein Jahr.
  • Preisgarantie entspricht idealerweise der Laufzeit.
  • Sonderkündigungsrechte prüfen.
  • Pakettarife vermeiden, keine Stromtarife mit Vorauszahlung.
  • Bei Ökostrom auf Zertifizierungen achten.

 

Öko, Atom oder Kohle – beim Strompreis kaum ein Unterschied

Lange Zeit galt der Grundsatz, dass Energie aus regenerativen Energiequellen wie Wasser, Sonne oder Wind teuer ist. Strom aus fossilen Energieträgern bzw. Atomstrom war immer billiger. Doch auch hier haben sich die Verhältnisse geändert. Der Strompreis für Ökostrom ist heute nur minimal höher, als für Strom aus herkömmlicher Produktion.

Außerdem haben Verbraucher dank Wechselbonus und ähnlichen Angeboten der Stromversorger die Möglichkeit, Ökostrom zu Tarifen zu erhalten, die unter denen des Fossilen- oder Atomstroms liegen. Wenn Sie keinen reinen Ökostrom beziehen möchten, aber durchaus auf Atomenergie verzichten wollen, finden Sie auch hier Anbieter, die in ihrem Strommix auf Atomstrom verzichten.

Weitere Informationen:

 

Strompreisentwicklung in Deutschland

Der Strompreis steigt und steigt,  so dass Sie auch im Jahr 2019 mit einer hohen Strompreisentwicklung rechnen sollten. Grund hierfür ist u. a. der zunehmende Anteil erneuerbarer Energien am deutschen Strommix. Dieser wird mit dem Ausbau von Wind- und Wasserkraft- sowie Solaranlagen gefördert. Die hier entstehenden Kosten werden in aller Regel auf den Kunden und somit auf Sie übertragen, indem Sie höhere Strompreise an den Versorger zahlen.


Warum steigt der Strompreis immer weiter?

Die Höhe des Preises ist nur zum Teil von den Kosten der Stromerzeugung abhängig. Denn diese machen gerade einmal einen Anteil von knapp 46,5 Prozent am Gesamtpreis aus. Die restlichen Kosten entstehen durch die:

  • Mehrwert- und Stromsteuer
  • KWK-Umlage (Kraft-Wärme-Kopplung)
  • EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz)
  • Konzessionsabgabe
  • Entgelte für Abrechnung, Messung und Messstellenbetrieb

Vor allem die EEG-Umlage macht sich mit einem Anteil von knapp über 21 Prozent der Gesamtkosten deutlich bemerkbar.

Was kann ich gegen die Preiserhöhung tun?

Es ist schwierig sich gegen eine Preiserhöhung zu wehren. Allerdings ist der Markt frei und reguliert sich selbst. Das bedeutet für Sie, dass Sie mit einem Anbieterwechsel die Kosten für Ihren Stromverbrauch deutlich senken können. Hierbei hilft Ihnen ein Stromrechner: Einfach Strompreise neu vergleichen und Kosten berechnen. So finden Sie schnell einen Weg, um einer hohen Rechnung zu entkommen. Im Übrigen haben Sie ein Sonderkündigungsrecht.

Was kostete eine kWh Strom in 2018?

Im Jahr 2018 kostete eine kWh im Durchschnitt knapp 30 Cent. Das ist enorm viel und lässt sich durch eine gute und gezielte Wahl des Stromanbieters minimieren. Betrachtet man die Entwicklung der letzten 20 Jahre, so ist der Strompreis in diesem Zeitraum um einen Faktor von 107 Prozent angestiegen. Dafür verantwortlich sind vor allem die Netzentgelte und die EEG-Umlage, welche gemeinsam gut 48 Prozent der Abgaben ausmachen. Dementsprechend wird ein weiterer Anstieg in den kommenden Jahren erwartet.

Was kostet eine kWh Strom in 2019?

In 2019 müssen Sie schon wieder mehr bezahlen, da sich die Preise bei mehr als 400 Anbietern um durchschnittlich 5,3 % erhöhen. Wie viel die Kilowattstunde genau kosten wird, erfahren Sie von Ihrem Stromversorger. Da kWh Strom kostet in 2019 durchschnittlich 31 Cent pro kWh, wobei häufig auch die Grundpreise steigen.

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