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Von wegen Billigstrom: So tricksen manche Stromdiscounter

08.04.2015

(Foto) Teurer BilligstromDie Schlichtungsstelle Energie warnt Stromkunden: Offenbar versuchen einige Anbieter von Billigstrom, Kunden mit falschen Versprechungen zu locken. Mehr über die neue Masche der Stromdiscounter und Tipps dazu, worauf wechselwillige Stromkunden achten sollten, gibt es hier.

Die Trickserei mit Vorkasseverträgen war gestern: Nach aktuellen Informationen der Schlichtungsstelle Energie versuchen findige Stromdiscounter, auch aus vermeintlichen Billigstromverträgen Profit zu schlagen. Dabei haben sie mitunter leichtes Spiel: Weil seit Jahren die Strompreise fast ausschließlich steigen, versuchen viele Kunden, ihren Geldbeutel durch Sparmaßnahmen zu schonen. Mehr als die Hälfte aller Stromkunden in Deutschland hat deswegen schon einmal den Stromtarif oder gleich den Stromanbieter gewechselt. Nach Angaben von Verbraucherschützern schauen die meisten dabei in erster Linie auf den Preis – und genau das nutzen manche Anbieter aus.

Alte und neue Betrugsmaschen

Schon vor einigen Jahren machten Teldafax und Flexstrom mit ihrem Schneeballsystem Schlagzeilen. Sie boten Strom weit unter den Preisen der Konkurrenz an, verlangten allerdings Vorkasse. Als das System kollabierte, war das Geld der meisten Kunden weg. Da es sich herumgesprochen hat, dass Kunden keine Stromverträge mit Vorkasse vereinbaren sollen, greifen manche Anbieter nun zu anderen Mitteln. Wie die Schlichtungsstelle Energie kürzlich mitteilte, setzen die schwarzen Schafe unter den Stromdiscountern oft auf Tricksereien mit Bonuszahlungen. Ein Beispiel: Im Kleingedruckten steht, dass der Bonus bei Vertragsverstößen des Kunden nicht ausgezahlt wird. Doch was als Vertragsverstoß gilt, wird nicht erläutert. So wird Kunden schon wegen einer vermeintlichen Lappalie wie etwa einem falsch abgelesenen Zählerstand der Bonus verweigert. „Beliebt“ sind auch viel zu hohe Abschlagszahlungen: Der Kunde überweist dem Unternehmen so Monat für Monat zu viel Geld, auf die Auszahlung des Guthabens muss er dann lange warten, obwohl ein Gericht diese Praxis bereits untersagt hat.

Weiterführende Links:

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Tipps für den Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter

Kunden, die aus ihrem alten Stromvertrag aussteigen möchten und einen neuen Tarif oder Anbieter suchen, sollten bei der Auswahl des neuen Stromtarifs nicht nur auf den Preis, sondern auch auf faire Vertragsbedingungen achten. Die Schlichtungsstelle Energie rät, besonders die folgenden Punkte zu beachten:

– Vorsicht bei Anbietern mit einem ungewöhnlich hohen Bonus
– Ist in den Vertragsbedingungen die Bonuszahlung klar geregelt?
– Ist die Höhe der monatlichen Abschlagszahlungen realistisch oder hat der Versorger diese viel zu hoch angesetzt?

Wer bereits zu einem Billigstromanbieter gewechselt hat, sollte die jährliche Abrechnung genau prüfen. Dazu gehören vor allem die folgenden Aspekte:

– Wurde der Bonus richtig verrechnet?
– Ist der Zählerstand korrekt?
– Wurden alle gezahlten Abschläge berücksichtigt?

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