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Stromverbrauch beim PC

Die meisten Menschen in Deutschland besitzen einen PC oder ein vergleichbares Gerät wie einen Laptop. Neben dem Arbeiten und Surfen setzen viele Menschen die Geräte auch zum Streamen oder Spielen ein. Bei diesen Aktivitäten kommt ein gewisser Stromverbrauch am PC zustande. Doch wie viel Strom verbrauchen PCs wirklich? Der tatsächliche Verbrauch ist vor allem abhängig von Ihrem Nutzerverhalten. Zusammen mit der Art Ihres Modells und der Dauer des Betriebs kommt ein jährlicher Stromverbrauch in Form von Kilowattstunden (kWh) zusammen.

Beispielrechnung für den Stromverbrauch eines Computers

PCs laufen manchmal rund um die Uhr, teilweise sogar ohne in den Stand-By-Modus versetzt zu werden. Doch ist das sinnvoll? Im Durchschnitt verbraucht ein gewöhnlicher Rechner inklusive Monitor und sonstigen Geräten 200 Watt. Pro Jahr läppert sich der Wert auf rund 1.752 kWh. Bei einem durchschnittlichen kWh-Preis von 25 Cent kostet Sie der Gebrauch dieses Computers etwa 438 Euro. Angenommen, der PC wird nur acht Stunden pro Tag genutzt. Dann reduziert sich der jährliche Stromverbrauch auf 584 kWh, was rund 146 Euro entspricht. Die Dauernutzung lohnt sich also nicht. Es sei denn, das Gerät arbeitet in dieser Zeit wirklich für Sie. Allerdings ist hierbei zu beachten, dass es auf die Auslastung ankommt. Ein technisch anspruchsvolles Spiel verbraucht deutlich mehr Leistung, als wenn Sie nur Artikel lesen.

Stromkosten eines Computers

Günstiger als Desktop-PCs erweisen sich Laptops: Sie sparen rund die Hälfte der Kilowattstunden. Das liegt daran, dass sie kompakter sind und weniger technischen Schnickschnack wie Grafikkarten und andere Bauteile mitbringen. Es kommt aber immer auf das Modell an, denn auch Laptops können durch eine komplexe Ausstattung auffallen. Wichtig für die Ermittlung der Gesamtkosten ist, dass Sie auch die angeschlossenen Geräte bedenken. Dazu zählen Router, Scanner, Drucker und andere Geräte, die oft mit Computern einhergehen.

Tipps: Strombrauch von PCs senken

Da die Stromkosten für PCs hoch werden können, lohnt es sich, auf einen geringen Verbrauch zu setzen. Das gelingt bereits beim Einkauf: Achten Sie auf grüne Energielabels. Diese geben in Form von Energieeffizienzklassen eine Prognose auf die Verbrauchsmenge. Die Klassen werden mit Buchstaben angegeben. Setzen Sie möglichst auf Geräte der Klassen A bis C. Wenn Sie Ihren Computer nach Gebrauch ausschalten, vermeiden Sie den Stand-By-Modus und fahren Sie den Computer vollständig herunter. Unterbrechen Sie anschließend die Stromzufuhr, indem Sie zum Beispiel eine abschaltbare Steckerleiste einsetzen. Vergessen Sie auch nicht, Zusatzgeräte wie Drucker im Nichtgebrauch ausgeschaltet zu lassen.

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Einer der besten Möglichkeiten zum Sparen bei der Senkung der PC-Stromkosten ist der Stromvergleich für 2018. Machen Sie nicht den Fehler und bleiben Sie bei Ihrem teuren Vertrag, wenn Sie einfach wechseln und sparen können. Einen Stromvergleich finden Sie kostenlos im Internet. Dieser dauert nur wenige Minuten. Sie finden also in kurzer Zeit heraus, welcher Anbieter in Ihrer Region besonders günstige Konditionen zu bieten hat.

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