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Strom sparen: Ist mein Stromverbrauch zu hoch?

04.07.2016

Foto Ein hoher Stromverbrauch sorgt für hohe Stromkosten.Wer effektiv Strom sparen will, muss sich erst einmal darüber im Klaren sein, wie hoch der eigene Stromverbrauch überhaupt ist. Es gilt, diesen zu ermitteln und dann mit Vergleichsdaten in Beziehung zu setzen. So lässt sich der eigene Verbrauch genauer einordnen. Als Hilfsmittel kann der Stromspiegel des Bundesumweltministeriums dienen.

Berlin – Wenn die Stromkosten steigen, nehmen sich viele Menschen vor, Energie einzusparen. Doch welcher Haushalt kann überhaupt weniger Strom verbrauchen? Und wie hoch ist ein geringer Durchschnittsverbrauch vergleichbarer Haushalte? Für den sogenannten Stromspiegel des Bundesumweltministeriums und der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online wurden rund 144.000 Verbrauchsdaten ausgewertet und Vergleichswerte zusammengestellt:

Stromverbrauch im Single-Haushalt

Wer in einem Ein- oder Zweifamilienhaus wohnt, hat mit 1.500 Kilowattstunden (kWh) im Jahr einen geringen Stromverbrauch. Ein mittlerer Verbrauch liegt bei 2.700 bis 3.200 kWh, sehr hoch wären 4.200 kWh. Im Mehrfamilienhaus liegen die Werte bei 800 kWh für geringen, bei 1.300 bis 1.500 kWh für mittleren Verbrauch und 2.500 kWh für sehr hohen Verbrauch. Strom für die Warmwasserbereitung wurde nicht einberechnet.

Stromverbrauch im Zwei-Personen-Haushalt

Im Ein- und Zweifamilienhaus gelten bis 2.100 kWh als geringer Verbrauch, bis 3.000 bis 3.300 als mittlerer und mehr als 4.500 kWh als sehr hoher Verbrauch. Im Mehrfamilienhaus liegen diese Werte bei 1.300 bis 3.200 kWh.

Stromverbrauch im Vier-Personen-Haushalt

Bis zu 3.000 kWh Verbrauch gelten hier als gering, der Höchstwert liegt bei mehr als 6.000 kWh. Im Mehrfamilienhaus liegen die Werte für eine Wohnung dieser Haushaltsgröße zwischen 2.000 und 4.600 kWh.

Tipp: Kühlschrank nicht ans Fenster stellen

Strom sparen fängt im Haushalt bei großen Elektrogeräten an. Steht zum Beispiel ein Kühl- oder Gefrierschrank im direkten Lichteinfall des Fensters, verbraucht er mehr Energie – und das treibt die Stromkosten nach oben. Darauf weist die Initiative Hausgeräte+ in Berlin hin. Wer beim Kühlen oder Gefrieren sparen mag, sollte sich merken: Je kühler der Standort des Gerätes ist, desto geringer ist der Stromverbrauch. Reste von Speisen werden möglichst bereits abgekühlt in den Kühlschrank gestellt. Anderenfalls muss das Gerät Strom einsetzen, um die Gesamttemperatur wieder zu reduzieren.

Übrigens: Intelligente Stromzähler, sogenannte Smart Meter, helfen dabei, den Stromverbrauch im Haushalt noch exakter zu ermitteln.

Text: dpa/tmn/pvg

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