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Elektroautos: Sogar Porsche und Audi stehen nun unter Strom

17.09.2015

Foto Elektroautos gehört die ZukunftElektroautos gelten als die umweltfreundliche Zukunft in der Automobilindustrie. Doch zunächst müssen sie sich erst einmal bewähren. Ihre Preise sind hoch, die Reichweiten fallen noch gering aus, Ladestationen gibt es nur wenige und auch viele Kunden haben Vorurteile. Trotzdem wächst das Angebot an Stromern bei deutschen Herstellern sukzessive an.

München – Elektroautos – egal ob rein batteriebetrieben oder mit Hybridmotor – sind im Angebot deutscher Autobauer nach wie vor eine Minderheit. Allerdings haben die Hersteller zuletzt aufgerüstet: Der Branchenverband VDA rechnet 2015 mit zwölf neuen Modellen mit komplettem oder zumindest teilweisem elektrischem Antrieb aus deutscher Produktion auf den Markt. Aktuell seien 22 E-Modelle am Markt. Die beiden E-Auto-Nachzügler Porsche und Audi legten nun auf der IAA nach.

Porsche, Audi, BMW

Der Sportwagenhersteller Porsche stellte auf der Messe sein Konzept des „Mission E“ vor. Bislang hatte Porsche ausschließlich Hybridmotoren im Programm. Die Limousine Panamera sowie der Geländewagen Cayenne und der Supersportwagen 918 Spyder werden als als Plug-In-Hybrid angeboten. Auch Audi setzte bislang nur auf Plug-in-Hybride und präsentierte nun eine Studie für einen rein elektrisch betrieben Geländewagen.

BMW brachte 2013 etwa den reinen Elektroflitzer i3 auf den Markt. Im Jahr darauf folgte der Plug-In-Hybrid-Sportwagen i8. Im ersten Halbjahr 2015 verkauften die Bayern 12.500 rein elektrische i3 und i8. Dies waren mehr als doppelt so viele als im ersten Halbjahr 2014.

Daimler und Volkswagen

Daimler hat über die Kleinwagenmarke Smart seit Jahren ein E-Auto im Programm – allerdings müssen sich die Kunden beim neuen Smart-Modell bis 2016 gedulden. Außerdem brachte Daimler 2014 die B-Klasse mit Elektroantrieb heraus. Die Stuttgarter wollen sich aber, genau wie ihre Konkurrenten, künftig stärker auf Plug-in-Hybride konzentrieren, die Verbrennungsmotor und Elektroantrieb kombinieren.

Nach wie vor sind die reinen E-Autos vergleichsweise teuer. Der i3 der Münchner etwa kostet in der Einstiegsvariante knapp 35.000 Euro. Eben so viel müssen Kunden für einen E-Golf von VW ausgeben. Europas größter Autobauer Volkswagen hat neben dem Klassiker auch seinen Kleinwagen Up in einer Version mit Elektromotor auf den Markt gebracht.

Aktuell strebt die Bundesregierung an, dass bis 2020 rund eine Million Elektroautos auf Deutschlands Straßen unterwegs sind. Das Kraftfahrtbundesamt hat derzeit weniger als 130.000 Elektro- oder Hybridautos registriert.

Mehr über die Funktionsweise von Elektroautos erfahren Neugierige im folgenden Video:

Quelle: YouTube/Clixoom

Text: dpa/pvg

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