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Eintarifzähler

Der Eintarifzähler befindet sich vorwiegend in Privathaushalten und ist den meisten wohl eher als dieser große schwarze Kasten bekannt, in dem sich beim Stromverbrauch eine Scheibe mitdreht. Der Eintarifzähler zeigt den Gesamtverbrauch seit der Installation an und durch jährliches Ablesen ergibt sich aus einfacher Multiplikation der verbrauchten Strommenge und des Preises der Verbrauchsbetrag. Der Eintarifzähler ist der beste und kostengünstigste Zähler, denn er braucht keine Online-Verbindung.

Obwohl es modernere Arten der Messung des Stromverbrauches gibt, ist der Eintarifzähler unschlagbar. Er wird einmal eingebaut und nur im Rahmen der normalen Eichung oder des Austausches nach zehn oder mehr Jahren ersetzt. Kosten für eine Online-Verbindung oder eine weitere Infrastruktur wie eine Funkverbindung, fallen nicht an. Somit kann die monatliche Grundgebühr vergleichsweise niedrig gehalten werden. Allerdings gibt es auch Kritik am Eintarifzähler. Denn dieser würde keine neuen Tarifmodelle für den Privathaushalt ermöglichen, bei denen zwischen Tagstrom und Nachtstrom unterschieden wird. Dafür wäre ein elektronischer Stromzähler erforderlich.

In der Realität wird der Eintarifzähler aber die erste Wahl für den Privathaushalt bleiben. Denn der Privatkunde kann nur einen sehr geringen Teil seines Stromverbrauches in die ansonsten nachfrageschwachen Stunden schieben. Niemand wird erst um 21 Uhr oder später waschen, weil der Strompreis etwas sinkt. Der Eintarifzähler wird also die meisten von uns noch für einen langen Zeitraum begleiten.

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