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10 Tipps zum Stromsparen im Büro

In der eigenen Wohnung oder im Haus weiß inzwischen jeder, wie Stromsparen funktioniert. Doch die meiste Zeit verbringen wir leider nicht zu Hause, sondern auf der Arbeit und das ist für eine große Zahl der Bevölkerung das Büro. Dort sitzen Energiefresser überall, aber mit nur wenig Aufwand lassen die sich zähmen.

1. Laptop statt Desktop-PC

Wichtigstes Arbeitsgerät in jedem Büro ist der PC. Meist wird hier ein Desktop-PC verwendet. Doch die haben einen 50 Prozent höheren Stromverbrauch als Laptops. Sollen also demnächst neue Computer angeschafft werden, nehmen Sie Laptops.

2. Stand-by Modus statt Bildschirmschoner

Wenn bei Arbeitspausen ein anmutiger Bildschirmschoner aktiviert wird, mag das schön aussehen, ist aber reine Energieverschwendung. Besser ist es, den PC bei kurzer Nichtnutzung in den Stand-by Modus zu versetzen. Wenn Sie dann wieder an die Arbeit gehen, ist er schnell wieder einsatzbereit. Machen Sie eine lange Pause, etwa weil Sie zwei Stunden außer Haus sind, dann ist es sinnvoll, den Computer herunter zu fahren.

3. Schaltbare Steckerleisten

Computer und weitere Geräte an Ihrem Schreibtisch sollten Sie mit einer schaltbaren Steckerleiste verbinden. Bei langen Pausen oder Feierabend können Sie so alle Geräte vom Netz trennen, damit haben Stromfresser keine Chance.

4. LED statt Halogen

Die Beleuchtung macht im Büro einen Großteil der Kosten aus. Ersetzen Sie stromfressende Halogenleuchten durch LED-Lampen. Auch für die weitverbreiteten Leuchtstoffröhren gibt es LED-Alternativen, die nicht nur Strom sparen, sondern auch ein angenehmeres Licht verbreiten.

5. Beleuchtung bei Bedarf einschalten

Müssen die Toiletten, die Küche oder der Flur immer hell erleuchtet sein, selbst wenn niemand dort ist? Das treibt den Stromverbrauch in die Höhe. Hier sollten Schalter mit Bewegungsmelder eingesetzt werden. Besitzen diese noch einen Dämmerungssensor, wird das Licht wirklich nur dann eingeschaltet, wenn es notwendig ist.

6. Kopierer und Drucker

Kopierer und Drucker sind ebenfalls sehr energiehungrig. Beispielsweise verbraucht ein Kopierer im Stand-by Modus fast genauso viel Energie wie im Betrieb, da die Walze „warmgehalten wird. Kopierer sollte man also ausschalten, wenn sie länger nicht gebraucht werden. Drucker verbrauchen im Stand-by Modus glücklicherweise weniger, aber auch hier sollte man darauf achten, sie bei längerem Nichtgebrauch auszuschalten.

7. Netzwerkdrucker nutzen

Warum braucht jeder Schreibtisch seinen eigenen Drucker? Oft genügt es einen Drucker zu haben, der von mehreren Schreibtischen aus genutzt werden kann. So verbraucht nur ein Gerät Strom, was natürlich beim Strom sparen enorm hilft.

8. Multifunktionsgeräte bevorzugen

Ein Fax, ein Scanner, ein Drucker und ein Kopierer – das sind vier Geräte, von denen jedes Strom benötigt. Wenn nun an mehreren Schreibtischen diese Geräte stehen, dann potenziert sich der Energieverbrauch. Deshalb raten Sparfüchse zu Multifunktionsgeräten. Hier haben Sie nur einen Verbraucher und handelt es sich dabei auch noch um ein Netzwerkgerät, dann reduzieren sich die Kosten nochmals.

9. Bei Neuanschaffungen auf Energieeffizienz achten

Sollen neue Bürogeräte angeschafft werden, dann achten Sie auf deren Energieeffizienz, was den Betrieb aber auch den Stand-by Modus angeht. Auf unterschiedlichen Websites kann man hierzu Informationen einholen, um einfach stromsparende Geräte zu finden.

10. Büroküche

Die Büroküche ist ein echter Energiefresser. Verfahren Sie hier wie in den eigenen vier Wänden. Nutzen Sie statt Elektrokochfeldern, um Speisen zu erwärmen, lieber die Mikrowelle oder Induktionsplatten. Da Sie sicherlich in der Büroküche keine Kochorgien veranstalten, bei dem extrem verschmutztes Geschirr anfällt, genügt es beim Geschirrspüler das Ökoprogramm/Sparprogramm zu nutzen. Auch sollte er nur voll beladen angeschaltet werden. Der Kühlschrank muss ebenfalls nicht auf der Maximalstufe betrieben werden. 7 Grad im Kühlschrank und -18 Grad im Gefrierfach sind optimal. Und neben der Heizung sollte er ebenfalls nicht stehen. Für das Warmhalten von Getränken ist eine Thermoskanne optimal geeignet. Die Heizplatte der Kaffeemaschine im Dauerbetrieb ist hingegen eine echte Stromfresserin.

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