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Strom-Studie: Darum hakt es beim Stromhandel

12.08.2016

Foto Eine neue Studie zeigt Nachholbedarf beim europaweiten Handel mit StromDer Handel mit Strom hat sich durch die Energiewende stark gewandelt. Das zeigt sich vor allem auf europäischer Ebene. Experten sehen hier großes Potential für Verbesserungen. Schließlich ist der internationale Stromhandel entscheidend für die Versorgungssicherheit.

Berlin – Der Handel mit Strom in Westeuropa läuft einer Untersuchung zufolge wegen unterschiedlicher Regeln in den Ländern nicht optimal. Das kann die Energiewende erschweren, wie eine Studie im Auftrag der Berliner Denkfabrik Agora Energiewende zeigt. Die Angleichung der Marktregeln sei eine Voraussetzung dafür, dass erneuerbare Energien wie Wind- und Solarstrom erfolgreich und günstig ins europäische Stromsystem integriert werden könnten, teilte Direktor Patrick Graichen am Mittwoch (10. August) mit.

Flexibilität ist Trumpf

Da Wind und Sonne nicht gleichmäßig und vorhersehbar Strom liefern, gewinnt Flexibilität auf dem Strommarkt mit der Umstellung auf Erneuerbare an Bedeutung: Einerseits muss stets genug Strom im Netz sein, andererseits dürfen die Netze nicht überlastet werden.

Schneller auf kurzfristige Schwankungen reagieren

Ein Beispiel für unterschiedliche Regeln in den Ländern ist der kurzfristige Stromhandel, genannt Intraday-Handel. In den Niederlanden, Frankreich und Belgien muss eine bestimmte Strommenge an der Börse für mindestens eine Stunde angeboten werden. In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist dagegen auch der Handel in Viertelstunden-Einheiten möglich – für rascher schwankenden Solar- und Windstrom ist das wichtig. Hier sehen die Autoren der Studie Potenzial, den grenzüberschreitenden Handel zu verbessern.

Mehr Vernetzung am Strommarkt

Deutschland arbeitet mit Österreich, Belgien, Frankreich, Luxemburg, den Niederlanden und der Schweiz im 2005 gegründeten Pentalateralen Forum (PLEF) daran, die nationalen Strommärkte enger zu vernetzen. Aber die nationalen Ansätze sind der Studie zufolge bisher nicht oder nur bedingt miteinander kompatibel.

Mehr über die Gefahren für den internationalen Stromhandel gibt es hier:

Text: dpa/pvg

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