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EEG-Umlage 2017: Wird sie wirklich so stark steigen?

26.07.2016

Foto Die EEG-Umlage wird den Strompreis auch 2017 belastenDiese Nachricht kommt wenig überraschend, ist jedoch umso ärgerlicher für Verbraucher: Die Ökostromumlage steigt 2017 erneut an. Wie hoch die EEG-Umlage im kommenden Jahr ausfallen könnte und welche Mehrkosten Stromkunden dadurch drohen, verrät PREISVERGLEICH.de.

Kaum zu glauben: Zu ihrer Einführung im Jahr 2003 betrug die EEG-Umlage schlappe 0,41 Cent je Kilowattstunde. Aktuell bezahlen Stromkunden satte 6,354 ct/kWh für die Umlage zur Förderung der erneuerbaren Energien. Und das ist offenbar immer noch nicht genug: Nach Berechnungen der Klimaschutzorganisation Agora Energiewende steigt die EEG-Umlage 2017 auf 7,1 bis 7,3 ct/kWh. Dieser Anstieg um 8 bis 15 Prozent bedeutet für einen durchschnittlichen Drei-Personen-Haushalt Mehrkosten in Höhe von 26 bis 35 Euro.

Steigende EEG-Umlage: Alles nur Panikmache?

Agora Energiewende rechnet weiterhin vor, dass die EEG-Umlage bis 2020 auf bis zu 7,7 ct/kWh steigen könnte und beruft sich dabei auf Daten zur Strompreisentwicklung, zum Stromverbrauch und zum Anteil erneuerbarer Energien. Im letzten Jahr ging die Klimaschutzorganisation von einem Anstieg auf 6,6 ct/kWh aus – das war zu hoch gegriffen, wie sich später herausstellte. Dennoch gehen Energieexperten davon aus, dass die EEG-Umlage auch im kommenden Jahr steigen wird – und damit die Stromrechnung der Verbraucher.

Darum steigt Ihre Stromrechnung

Und wer oder was ist schuld an der steigenden Stromrechnung? Ausgerechnet zu niedrige Strompreise – nämlich an der Strombörse. Strom wird dort schon seit längerem zu sehr günstigen Konditionen gehandelt. Der Grund dafür liegt im Überangebot von (Öko-)Strom. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) schreibt vor, dass Ökostrom an der Strombörse verkauft werden muss. Der Erlös durch den Verkauf deckt jedoch nicht die Kosten, die dem Staat durch die garantierte Förderung über 20 Jahre entstehen. Die Differenz muss durch die EEG-Umlage ausgeglichen werden – und damit durch die Stromkunden.

Nicht ärgern – wechseln!

Wie hoch genau die Ökostromumlage 2017 ausfällt, entscheiden die Bundesnetzagentur und die vier Übertragungsnetzbetreiber Mitte Oktober. Klar ist: Kein Verbraucher kann sich vor der EEG-Umlage drücken – doch sparen beim Strompreis kann man trotzdem. Vor allem Stromkunden, die noch immer in der teuren Grundversorgung stecken, sollten sich schleunigst nach einem neuen, günstigeren Stromanbieter umsehen. Dadurch können sie wesentlich mehr sparen, als durch die steigende Ökostromumlage an Kosten auf sie zukommt. Und so einfach funktioniert der Wechsel des Stromanbieters:

1. Finden Sie anhand Ihrer letzten Jahresabrechnung Ihren Stromverbrauch heraus.

2. Vergleichen Sie mithilfe eines Stromrechners, beispielsweise auf PREISVERGLEICH.de, die Strompreise in Ihrer Region.

3. Nehmen Sie die Konditionen (Laufzeit, Kündigungsfristen, Bonus) des neuen Tarifs unter die Lupe.

4. Kontaktieren Sie den neuen Stromanbieter und schließen Sie den neuen Stromvertrag ab.

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