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Stromrechnung prüfen: Hat der Versorger falsch gerechnet?

21.11.2014

(Foto) Stromrechnung mit FehlernAusgerechnet jetzt flattert die Stromrechnung ins Haus? So kurz vor Weihnachten will der Versorger mehr Geld, weil angeblich zu viel Strom verbraucht wurde? Jetzt heißt es ruhig bleiben und die Rechnung genau prüfen. Die Zeitschrift Finanztest veröffentlichte kürzlich wertvolle Tipps dazu.

Wird der richtige Preis berechnet?

Zunächst sollten Verbraucher prüfen, ob ihr Stromversorger in seiner Rechnung überhaupt den richtigen Preis zu Grunde gelegt hat. Dieser muss dem Preis entsprechen, der zu Vertragsbeginn vereinbart wurde. Nur wenn in den AGB zum Stromversorgungsvertrag klar geregelt ist, wann und unter welchen Bedingungen sich der Strompreis ändern darf, kann der Versorger an der Preisschraube drehen. Sind Kunden mit einer Preiserhöhung nicht einverstanden, können sie dieser innerhalb von drei Jahren widersprechen.

Stimmt der Zählerstand?

Zweite typische Fehlerquelle: der Zählerstand. Häufig gibt es Fehler, weil weder Kunde noch Stromversorger den Zähler abgelesen haben und der Versorger deswegen den Zählerstand nur schätzt. Hat der Kunde jedoch weniger Strom verbraucht, sollte er sich schleunigst mit dem richtigen Zählerstand bei seinem Versorger melden, damit dieser die Rechnung anpassen kann. Bereits zu viel gezahltes Geld kann anschließend zurückerstattet oder mit der nächsten Abrechnung verrechnet werden. Achtung: Wer umzieht, sollte unbedingt den Anfangsstand des Stromzählers in der neuen Wohnung an seinen Versorger melden. Andernfalls schätzt dieser den Anfangsstand und stellt eventuell eine zu hohe Rechnung.

Funktioniert mein Zähler richtig?

Nicht immer ist Verlass auf die Technik: In seltenen Fällen sorgt ein defekter Stromzähler dafür, dass der Versorger falsche Verbrauchszahlen erhält. Hat ein Stromkunde den Verdacht, sein Zähler sei defekt, kann er seinen Stromversorger um eine Zählerprüfung bitten. Diese ist kostenlos, wenn der Stromzähler tatsächlich defekt ist. Eine Zählerprüfung ist jedoch kein Mittel, um die Zahlung einer hohen Rechnung hinauszuzögern: Stellt sich heraus, dass der Zähler einwandfrei funktioniert, muss der Kunde die Überprüfungskosten in Höhe von 50 bis 250 Euro selbst bezahlen.

Was tun bei Fehlern?

Ist die Stromrechnung fehlerhaft, sollten sich Kunden umgehend mit ihrem Stromversorger in Verbindung setzen. Auch wenn die Rechnung viel niedriger ausfällt, als der Kunde vermutet hat, sollte er sich an seinen Versorger wenden. Denn fällt diesem später sein Fehler auf, kann er hohe Nachzahlungen fordern. Nicht selten kommt es wegen falscher Stromrechnungen zu Streitereien zwischen Versorgern und Kunden. Hierbei kann die Schlichtungsstelle Energie als Vermittler einspringen. Kann diese jedoch nicht weiterhelfen, bleibt Kunden noch der Gang zum Anwalt oder Gericht, um sich gegen eine unrechtmäßig hohe Stromrechnung zu wehren.

Warum Strom so teuer ist und welche Bestandteile sich hinter „dem“ Strompreis verstecken, erklärt das folgende Video:

Quelle: YouTube/ARD

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