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Strompreise 2014 – Sind die Tage von Strompreiserhöhungen gezählt?

02.10.2013

Strompreise 2014Für das kommende Jahr wurde eine erneute Erhöhung der Strompreise prognostiziert. Doch nun sind Experten der Ansicht, dass sich der Preisanstieg in Grenzen halten wird. Einige sprechen überdies von einer weitgehenden Preisstabilität und je nach Stromanbieter sogar von möglichen Preissenkungen.

EEG-Umlage steigt nicht so hoch, wie befürchtet

Dass die Marke von sechs Cent je Kilowattstunde für die EEG-Umlage 2014 überschritten wird, ist unbestritten und längst kein Geheimnis mehr. Allerdings werden sich Befürchtungen, die Umlage könnte bis zu sieben Cent betragen, nicht bestätigen. Experten gehen mittlerweile von höchstens 6,2 Cent pro kWh aus. Die genaue Höhe der Umlage für das kommende Jahr wird am 15. Oktober 2013 offiziell bekannt gegeben. Sie steht in Abhängigkeit von den Prognosen darüber, wie hoch die Einspeisung von Ökostrom im nächsten Jahr sein wird.
Gründe dafür seien zum einen ein recht sonnenarmer September, in dem es im Vergleich zu einer geringen Produktion von Solarstrom kam. Generell wuchs die Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien 2013 relativ wenig. Zum anderen ist der Stand des Kontos zur Finanzierung der EEG-Umlage wohl recht stabil. Da Netzbetreiber in vergangenen Zeiten die Strommengen häufig zu niedrig abschätzten, ging das Konto in die roten Zahlen. Um die fehlenden Beträge auszugleichen, wurden im Folgejahr höhere Umlagen festgelegt. Nach umfangreichen Studien muss 2014 im Vergleich zum Vorjahr weniger Geld zum Kontoausgleich aufgewendet werden.

Ökostrom drückt Strompreise

Die großen Mengen an Strom aus erneuerbaren Energien bewirken eine Erhöhung des Stromangebots und folglich eine Senkung der Strompreise. Je niedriger jedoch die Börsenstrompreise sind, desto höher beläuft sich die EEG-Umlage. Allerdings sagt das Öko-Institut nun voraus, dass 2014 die EEG-Umlage sowie die Strompreise an der Börse von 10,4 Cent derzeit auf 9,8 Cent je kWh sinken. Eine weitere Senkung auf 9,5 Cent könnte sich sogar bereits 2015 einstellen.

Geringe Strompreise insbesondere abhängig vom Stromanbieter

Eine von den Grünen in Auftrag gegebene Studie ergab, dass, wenn niedrige Strompreise an der Börse auch an den Verbraucher weitergegeben würden, eine steigende EEG-Umlage nahezu gänzlich ausgeglichen werden könnte.
Die Problematik ist, dass sich nicht alle Anbieter von Strom eine Preissenkung leisten können. So haben beispielsweise viele Stadtwerke große Mengen an Geld zum Ausbau eigener Kapazitäten, wie Gaskraftwerken, aufgewendet. Da jedoch Solarstrom einen großen Teil des Bedarfs abdeckt, sind diese nicht mehr im Betrieb und verursachen nur zusätzliche Kosten.
Allerdings gibt es durchaus Stromanbieter, die sehr günstige Tarife für Strom anbieten.
Jedoch ist die Mehrheit der Stromkunden zu einem Anbieterwechsel gar nicht bereit.
Zu hoffen wäre, dass sich zukünftig noch mehr Kunden dazu entschließen, günstigeren Strom zu beziehen.

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