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Was die Stromkosten angeht, gibt es seit Jahren nur einen Trend: den Trend nach oben. Dafür waren und sind verschiedene Gründe verantwortlich. Dazu gehören beispielsweise die EEG- und KWK-Umlage sowie die Mehrwertsteuer. Dem Verbraucher bleibt nur, immer nach dem günstigsten Stromanbieter zu suchen oder den Stromverbrauch zu verringern, beispielsweise durch energiesparende Geräte oder stromsparendes Verhalten.

Stromkostenvergleich auf PREISVERGLEICH.de

Wer die Stromkosten senken will und Geld sparen möchte, dem sei ein Stromkostenvergleich zu empfehlen. Dieser lässt sich für jeden Haushalt schnell und einfach bewerkstelligen. Zunächst sollten Sie Ihre Postleitzahl und den Jahresverbrauch an Strom angeben. Die Eingabe der Postleitzahl (PLZ) ist wichtig, um zu ermitteln, welche Anbieter für Strom bzw. welche Stromtarife im entsprechenden PLZ-Gebiet überhaupt verfügbar sind. Mit dem Jahresverbrauch für Strom, den Sie auch pauschal angeben können, kann die Höhe der Stromkosten berechnet werden. Wem die angezeigten Ergebnisse noch nicht gefallen, der verfeinert die Suche mit dem Stromrechner weiter. Eine Reihe zusätzlicher Optionen, wie das Anzeigen von Pakettarifen für Strom, Tarifen nur mit Preisgarantie oder nur von Ökostromtarifen, sind möglich. Die Suchergebnisse werden in preislich aufsteigender Reihenfolge angezeigt* (Ausnahmen sind portaleigene Verbraucher- und Preisgarantietipps, diese stehen ganz oben). Hat sich Ihr Haushalt für einen Stromanbieterwechsel entschieden, brauchen Sie nur noch auf das Feld „zum Tarif“ klicken. Für den Wechsel benötigt der neue Anbieter Ihre Kundennummer beim alten Anbieter, die Bankverbindung sowie die Zählernummer.

Durchschnittliche Stromkosten nach Personen im Haushalt

Die durchschnittlichen Stromkosten werden in Cent pro kWh angegeben, in denen alle Steuern und Abgaben für Strom bereits enthalten sind. Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft berechnete im Jahr 2014 für einen 3-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 kWh Kosten in Höhe von 29,13 Cent pro Kilowattstunde. Ein Jahr zuvor betrugen die Stromkosten pro kWh 28,84 Cent. Seit dem Jahr 2000, mit Kosten in Höhe von 13,94 Cent pro kWh, haben sich die Energiekosten kontinuierlich gesteigert. Die Stromkosten für 1 Person und die Stromkosten für 2 Personen haben ähnlich hohe Werte. Heute bezahlen wir für eine kWh Strom im Durchschnitt über 30 Cent.

Im Wesentlichen berechnen sich die Kosten aus dem jährlichen Stromverbrauch pro Person. So verbraucht eine Person ca. 1.500 kWh pro Jahr und zwei Personen ca. 2.500 kWh. Dabei sinkt der Verbrauch mit der Anzahl der Personen im Haushalt, was gleichzeitig zu geringeren Kosten pro Person führt. Die folgende Stromkostenberechnung soll dies mit einem durchschnittlichen Verbrauch und Strompreis verdeutlichen:

  • 1 Personen Haushalt: ca. 1.500 kWh/Jahr x 30 Cent/kWh = 450 Euro jährlich
  • 2 Personen Haushalt: ca. 2.500 kWh/Jahr x 30 Cent/kWh = 750 Euro jährlich, 375 Euro pro Person
  • 3 Personen Haushalt: ca. 3.500 kWh/Jahr x 30 Cent/kWh = 1.050 Euro jährlich, 350 Euro pro Person
  • 4 Personen Haushalt: ca. 4.250 kWh/Jahr x 30 Cent/kWh = 1.275 Euro jährlich, 318,75 Euro pro Person

 

Tipps um Stromkosten zu senken

Außer die Stromkosten einem Vergleich zu unterziehen, können Sie als Verbraucher einen Stromverbrauchsrechner nutzen. Dazu tragen Sie in der Eingabemaske die Leistung des ausgesuchten Geräts in Watt, die Betriebszeit und den zu zahlenden Strompreis ein. Als Nutzer wissen Sie dann, wie hoch der Stromverbrauch verschiedener Geräte ist. Auf dieser Grundlage können Sie entscheiden, welche Geräte Sie in Ihrem Haushalt in Zukunft weniger nutzen oder vielleicht gegen energiesparendere Modelle austauschen. Darüber hinaus können Sie natürlich auch am eigenen Verhalten arbeiten, um den Stromverbrauch zu reduzieren z. B. indem Sie beim Kochen die Restwärme nutzen, anstatt die Herdplatte bis zum Schluss auf der höchsten Stufe zu beheizen. Ratgeber zum Strom sparen geben Ihnen wertvolle Tipps, an welchen Schrauben Sie drehen sollten, um die Kosten für den Strom zu senken.

Wie Sie die Kosten für Strom berechnen

Wer die Stromkosten für alle Geräte im Haushalt einmal berechnen möchte, kann dies auch ganz manuell tun. Dafür sollten Sie vorerst die Anzahl, die Leistung in Watt und tägliche Einsatzdauer jeglicher Geräte mit Stromverbrauch im Haushalt in Erfahrung bringen. Um nun die jährlichen Kosten für jedes einzelne Gerät berechnen zu können, muss nur die Leistung (in Kilowatt) mit der Betriebsdauer pro Tag (in Stunden), für 365 Tage im Jahr und dem Preis pro Kilowattstunde (Euro pro kWh) multipliziert werden. Wer beispielsweise seine Kaffeemaschine mit 1000 Watt Leistung eine halbe Stunde jeden Tag in Betrieb hat (der Stromverbrauch liegt also täglich bei 0,5 kWh), wird bei einem Strompreis von 25 Cent pro kWh auf circa 45 Euro im Jahr kommen. Nicht vergessen werden darf die Umrechnung der Leistungsangabe von Watt in Kilowatt, dazu muss die Wattzahl durch 1000 geteilt werden. Die Geräte, die durch ihren hohen Verbrauch extreme Stromkosten verursachen, können so leicht ausfindig gemacht und gegebenenfalls ersetzt werden. Ob mit einem Stromkostenrechner oder ganz manuell, es lässt sich gut aufschlüsseln, wo noch Einsparpotenzial beim Energieverbrauch besteht. Denn auch wenn bei einem Stromvergleich meist die Anzahl der Personen für den Verbrauch entscheidend ist, sind es doch die verwendeten Geräte und deren Einsatzdauer, die mitunter hohe Kosten für den Strom verursachen.

Was gehört alles zu den Stromkosten?

Wie eingangs erwähnt, gehören die EEG-Umlage und KWK-Umlage zu den Kostenbestandteilen. Darüber hinaus entstehen u. a. Kosten für die Beschaffung und den Vertrieb von Strom. Zusammengefasst setzt sich der Strompreis aus den folgenden Kostenfaktoren zusammen:

  • Steuern (Stromsteuer und Mehrwertsteuer): ca. 23%
  • regionale Netzentgelte: ca. 23%
  • staatliche Umlagen und Abgaben: 31%
  • Beschaffungs- und Vertriebskosten: ca. 22%
  • Messkosten (inkl. Messstellenbetrieb): ca. 1%

 
*Wir vergleichen Tarife mit unterschiedlichen Vertragslaufzeiten. Als Vergleichsgrundlage nutzen wir die „Kosten im 1. Jahr“, so dass sich die Sortierung an den Kosten im ersten Vertragsjahr orientiert.

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