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Energiewende – Wie viel „öko“ steckt im Strom?

08.08.2013

HochspannungsleitungDa der Verbraucher bereits seit geraumer Zeit die Konsequenzen der Energiewende in Deutschland am eigenen Geldbeutel spürt, stellt sich berechtigterweise die Frage: „Wie viel „grüner“ Strom wird denn eigentlich schon produziert?“ oder auch „Wann hat diese horrende Preissteigerung endlich ein Ende?“

Bedeutung erneuerbarer Energien

Unbestritten ist, dass die geplante Energiewende deutlich im Vormarsch ist. Seit der Nuklearkatastrophe in Fukushima stieg der Anteil an erneuerbaren Energien bis 2013 auf 22 Prozent. In Anbetracht der Tatsache, dass fossile Brennstoffe – vor allem Kohle – im Vergleich fast das Doppelte an Energie liefern, scheint dies ein geringer Fortschritt zu sein. Allerdings, und das ist der entscheidende Punkt, sinkt die Relevanz von Atomenergie immer weiter und liegt bereits prozentual unter dem Anteil an erneuerbaren Ressourcen.
Auch sind 2013 die Prognosen für die Energiewende in Zukunft längst deutlich. Bis 2020 sollen erneuerbare Energien für die Stromerzeugung ein Drittel ausmachen und im Jahr 2050 bereits auf 80 Prozent gestiegen sein.

Ausschließlich „grüner“ Strom realisierbar?

Momentan birgt die Energiewende, also die Umrüstung auf Energien aus erneuerbaren Ressourcen in Deutschland noch arge Probleme. Denn diese Art der Produktion ist starken Schwankungen unterworfen, die nur schwer beeinflussbar sind. So kann beispielsweise eine konstante Energieerzeugung aus Photovoltaikanlagen nicht gewährleistet werden, wenn die Sonne einmal ein paar Wochen nicht scheint. Gleiches gilt für Windkraftanlagen. Andersherum wird streckenweise Energie erzeugt, obwohl sie niemand benötigt. Die Konsequenz daraus ist, dass Stromversorger immer auch auf konventionelle Energieerzeugung zurückgreifen können müssen, um für eine gesicherte Energieversorgung zu sorgen. Die angesprochenen Probleme der Energiewende in Deutschland sind immanent, sodass doch Zweifel aufkommen, ob eine totale Abkehr von Atomenergie und fossilen Brennstoffen überhaupt möglich scheint und die geplante Energiewende in Deutschland bis zum Schluss durchgeführt werden kann. Dies erscheint, vor allem auch aus dem Blickwinkel auf die sich heute schon ankündigenden Klimaveränderungen, recht fragwürdig.

Die Kosten für die Energiewende steigen weiter

Zum jetzigen Zeitpunkt in Jahr 2013 machen Umlagen, Abgaben und Steuern ca. die Hälfte des Strompreises aus und laut umfassenden Prognosen werden sich die Kosten in den kommenden Jahren weiter erhöhen, da die EEG-Umlage stetig erhöht wird.
Somit führt für den Kunden der Weg entweder über drastische Stromsparmaßnahmen oder er versucht die Liberalisierung des Strommarktes zu nutzen. Denn trotz steigender Energiekosten infolge der Energiewende können diese mit einem Tarifvergleich auf PREISVERGLEICH.de merklich minimiert werden.

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