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Strompreise steigen in 2019 erneut

12.11.2018

steigende Strompreise für 2019 erwartetVerbraucher müssen sich im Jahre 2019 auf eine erneute Strompreiserhöhung einstellen. Dabei kommt es zunächst zur Senkung der Ökostromumlage, die eigentlich dafür sorgen sollte, dass die Kosten für den Bezug von Strom eigentlich senken sollten. Doch die Preissenkung wird von anderen Kosten vollständig aufgefressen. Hinzu kommen weitere Umlagen, die aller Voraussicht nach dazu führen werden, dass der Strompreis im Endeffekt teurer wird.

Höhere Preise durch Steuern und Energiebeschaffungskosten

Der Netto-Strompreis wird in Deutschland mit einer Steuer von 57 % belegt. So zahlen Kunden mehr als das Doppelte des eigentlichen Preises allein für die Steuer. Dies wird sich auch im kommenden Jahr nicht ändern. Darüber hinaus ist jetzt schon absehbar, dass die Energiebeschaffungskosten der Anbieter steigen werden. Die Preiserhöhung wird voraussichtlich in vollem Umfang an die Kunden weitergegeben. Dies hat eine Steigerung der Netzentgelte zur Folge. Die zusätzlichen Kosten, die ein durchschnittlicher Haushalt mit vier Personen tragen muss, liegen ersten Berechnungen zur Folge bei etwa 40 EUR im Jahr. Die Ökostromumlage sinkt hingegen nur um 0,4 Cent pro Kilowattstunde. Geht man von dem Durchschnittsverbrauch aller deutschen Haushalte von 3.207 kWh im Jahr aus, beträgt die Ersparnis knapp 130 EUR. Kommt es nunmehr jedoch zu einer weiteren Strompreiserhöhung, zahlt der Kunde in 2019 mehr Geld als aktuell.

Versorger erhöhen die Preise

Bereits im zweiten Quartal des laufenden Jahres haben 67 Grundversorger ihre Preise erhöht. Die Erhöhung beträgt im Durchschnitt knapp sechs Prozent. Betrachtet man die Entwicklung des Strompreises, zeigt die Tendenz in den letzten zehn Jahren deutlich nach oben. Der durchschnittliche Strompreis in kWh betrug im Jahre 2009 in Deutschland 23,21 Cent und stieg bis zum Jahr 2017 auf 29,12 Cent an. Die ersten Anbieter verlangen bereits mehr als 30 Cent für eine Kilowattstunde. Da durch den Ausbau der erneuerbaren Energien, etwa durch den Ausbau an Windrädern in der Nord- und Ostsee, weitere Kosten anfallen, werden die Stromkosten auch in Zukunft weiter steigen.

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