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Kohleausstieg – Weg frei für Ökostrom

11.05.2018

Kohleausstieg - Pläne der RegiierungNachdem es im Jahre 2011 im japanischen Atomkraftwerk Fukushima eine schwere Reaktorkatastrophe gegeben hatte, verkündete Kanzlerin Merkel den Atomausstieg Deutschlands für das Jahr 2022. Hintergrund dieser Entscheidung ist, die Gefahren für die Bevölkerung auf dem dicht besiedelten europäischen Kontinent zu minimieren. Doch auch der Schutz der Umwelt steht im Mittelpunkt, und so wurde auch die Abschaltung weiterer Kohlekraftwerke beschlossen. Als verbindlicher Termin wurde seitens der Regierung das Jahr 2020 genannt.

Lange Vorbereitung des Kohleausstiegs

Dass die Regierung einen Ausstieg aus der Kohle plant, ist nicht neu. Bereits nach der Wende wurden in den neuen Bundesländern Förderprogramme für den Abbau von Kohle, die in der DDR noch geplant waren, nicht weitergeführt. Die Verbrennung von Kohle fördert den Treibhauseffekt und soll deshalb durch erneuerbare Energien ersetzt werden. Bereits seit Jahren investieren die Unternehmen im Auftrag der Regierung in Anlagen für Wind- und Solarenergie. Dies ist in allen Regionen zu beobachten, denn die Anzahl an Solarfeldern und Windrädern steigt ständig an.

Allianz verweigert Policen für Kohleabbau

Die Pläne der Regierung sind mittlerweile auch in der Wirtschaft angekommen. Die Allianz, als größte deutsche Versicherung, hat kürzlich bekannt gegeben, dass für die Förderung von Kohle keine neuen Policen mehr abgeschlossen werden können. Ältere Policen behalten bis zum Ende der Laufzeit ihre Gültigkeit.

Folgen des Ausstiegs aus der Kohle

Die Folgen des Kohleausstiegs sind derzeit noch nicht absehbar. Sicher ist, dass eine Vielzahl an Arbeitsplätzen verloren gehen wird. Eine ganze Branche bricht weg, die Beschäftigten müssen sich neu orientieren. Da die Investitionen in die erneuerbaren Energien sehr hoch sind, ist es wahrscheinlich, dass sich sowohl der Kohleausstieg als auch der Atomausstieg auf die Preise für Strom auswirkt. Derzeit ist es so, dass Kunden, die bewusst Ökostrom beziehen, mehr zahlen als Kunden in klassischen Tarifen. Es ist unwahrscheinlich, dass die Pläne der Regierung dazu führen, dass die Preise in den nächsten Jahren nachgeben. Vielmehr ist ein weiterer Anstieg zu befürchten, sodass es für die Kunden noch teuer werden könnte.

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