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Zu hohe Strompreise in Ostdeutschland – IHK fordert Entlastung

09.12.2016

Foto IHK Halle-DessauOstdeutsche Firmen fühlen sich mit der EEG-Umlage benachteiligt. Steigende Kosten für Strom und Energie schmälern die Gewinne und lassen über Standortwechsel nachdenken. Die IHK fordert daher eine bundesweite Kostenverteilung.

Magdeburg/Halle – Unternehmen und Privathaushalte müssen nach Ansicht der Industrie- und Handelskammern (IHK) im Land bei den Energiekosten entlastet werden. «Die Strompreise sind viel zu hoch», sagte die Präsidentin der IHK Halle-Dessau, Carola Schaar, am Mittwoch in Halle, wo ihre IHK zu einer Vollversammlung zusammengekommen war. Sie belasteten Bürger und Wirtschaft und würden für immer mehr Betriebe zu einem gravierenden Standort- und Wettbewerbsnachteil. «Damit werden wir hier in Sachsen-Anhalt für unsere Vorreiterrolle bei den erneuerbaren Energien bestraft», sagte Schaar. Auch die IHK Magdeburg fordert Reformen. Der Standortnachteil werde immer größer, sagte Sprecher Torsten Scheer.

Ostdeutschland im Nachteil: Wird hier nachgebessert?

Gründe für die Nachteile seien die immer weiter steigende Umlage nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) und die hohen Netzentgelte in Ostdeutschland. Wenn die Bundesregierung jetzt auf Druck der ostdeutschen Länder die Kosten für die Übertragungsnetze bundesweit umlegen wolle, sei dies ein erster richtiger Schritt, sagte Schaar. «Mehr aber auch nicht. Weitere müssen dringend folgen», sagte sie.

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Text: dpa/sa/pvg

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