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In diesen Ländern ist Strom noch teurer als in Deutschland

07.03.2014

(Bild) StrompreisDer Umstieg von herkömmlichem Strom auf Wasser-, Wind- und Solarenergie kostet Deutschland Milliarden. Die Kosten müssen die Verbraucher tragen, die zur Zeit regelmäßig mit Stromerhöhungen konfrontiert werden. Doch nicht nur in Deutschland wird Strom immer teurer. Der höchste Strompreis findet sich im Norden Europas.

Strompreise in Deutschland fast EU-Spitze

Die EU-Statistikbehörde Eurostat hat in einer neuen Datenerhebung ermittelt, wie hoch die Strompreise in den einzelnen EU-Mitgliedstaaten ausfallen. Im gesamteuropäischen Vergleich erreichten die Strompreise in Deutschland im Jahr 2013, mit 29 Cent pro Kilowattstunde, fast die Spitze. Lediglich in Dänemark zahlen die Bürger für Energie noch mehr – glatt 30 Cent je Kilowattstunde. Zum Vergleich: Der EU-Durchschnitt für Privatleute lag im vergangenen Jahr bei 20 Cent pro Kilowattstunde. Unterhalb des Durchschnitts liegen Frankreich, Großbritannien und die Niederlande. Mit am günstigsten ist der Strompreis in Bosnien-Herzegowina, wo Privathaushalte nur acht Cent je Kilowattstunde aufbringen müssen. Dagegen müssen in Deutschland nicht nur die Privathaushalte, sondern auch die Industriefirmen für Strom tief in die Tasche greifen. Diese müssen für Energie mittlerweile 19 Cent je Kilowattstunde zahlen. Noch teurer ist der Strom für Industrieunternehmen lediglich in Zypern, Malta, Italien und Dänemark.

EEG Umlage treibt Strompreis in die Höhe

Der Strompreis in Deutschland setzt sich inzwischen etwa zur Hälfte aus staatlich bestimmten Bestandteilen zusammen (Rekord!), die im Zusammenhang mit der Energiewende jährlich erhöht werden. Diese sieht vor, dass bis spätestens 2050 mindestens 80 Prozent des Stroms aus Erneuerbare Energien produziert wird. Für die Umsetzung dieser ehrgeizigen Pläne benötigt Deutschland Experten zufolge mehrere hundert Milliarden Euro. Mithilfe der EEG-Umlage, die ein Fünftel des Strompreises ausmacht, konnten im vergangenen Jahr rund 20 Milliarden Euro erzielt werden. Um die Einnahmen zu erhöhen wird die EEG-Umlage jährlich angehoben, wodurch der Preis für Strom stetig steigt. Weiterhin treiben andere steigende Umlagen, Abgaben und die Mehrwert- und Stromsteuer den Strompreis in die Höhe. Teilweise werden diese Mehrkosten paradoxerweise entgegen der EEG-Umlage verwendet.

Grüner Strom hat seinen Preis

Deutschland hat im gesamteuropäischen Vergleich zwar fast die höchsten Strompreise, jedoch wird in kaum einem anderen EU-Land so viel Ökostrom produziert, wie in der Bundesrepublik. Alleine 2011 konnte bereits 21 Prozent an grünen Strom hergestellt werden. Deutlich weniger fiel der Anteil an Ökostrom in Frankreich (17 Prozent), den Niederlanden (zehn Prozent) und in Großbritannien (neun Prozent) aus. Diese Länder haben im Vergleich zu Deutschland einen viel niedrigeren Ökostrom-Anteil. Dabei wird sich die Umstellung auf Ökostrom Experten zufolge zukünftig nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch auszahlen: Schon 2030 sollen die Kosten für Ökostrom auf 7,6 Cent je Kilowattstunde sinken. Dagegen könnten die Kosten für Strom, welcher aus Steinkohle oder Erdgas produziert wird, auf über neun Cent pro Kilowattstunde ansteigen. Langfristig gesehen können Verbraucher mit Ökostrom also bares Geld sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen!

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