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FI Schutzschalter für mehr Sicherheit beim Umgang mit Strom

„My home is my castle, also Mein Haus ist meine Burg”, ist ein bekannter Ausspruch, den fast alle von uns sicherlich jederzeit voll und ganz unterschreiben würden. Das „Zuhause oder auch „die eigenen vier Wände verbinden die meisten Menschen nicht umsonst mit Sicherheit und Geborgenheit. Richtig komfortabel lässt unsere Wohnung oder Haus aber vor allem der in jedem Raum verfügbare Strom werden. Doch genau dieser kann mitunter lebensgefährlich sein. Umso wichtiger ist es, im Haushalt über ein ausreichendes Maß an Strom-Sicherheit und die dafür notwendigen Stromschutzeinrichtungen zu besitzen. Wir geben Ihnen Tipps, mit welchen Sicherheitsmaßnahmen Sie Stromunfälle vermeiden können.

Alte Kabel & veraltete Schutzeinrichtungen als Gefahrenquelle

Nicht nur umgefallene Kerzen, glühende Bügeleisen oder noch glimmende Zigaretten besitzen eine potenzielle Brandgefahr im Haushalt. Auch sogenannte Schwelbrände, z.B. an Stromkabeln, sind bei rund 10 – 15 Prozent aller Wohnungsbrände die Ursache. Da bei einem Schwelbrand im Gegensatz zu dem klassischen Feuerbrand keine sichtbaren Flammen erkennbar sind, gilt dieser als besonders gefährlich.

Häufig findet ein Schwelbrand innerhalb eines Kabels statt. Bei besonders alten Kabeln ist es möglich, dass die äußere Ummantelung keinen Feuerschutz besitzt, und sich ein Brand dann über diese dann weiter ausbreitet, schließlich mit Sauerstoff in Berührung kommt und sich zu einem schlimmen Flammenbrand entwickelt. Besonders gefährlich sind hierbei angebrochene Kabel, diese mit Isolierband selbst zu flicken, ist eine denkbar schlechte Idee. Überprüfen Sie daher alle Stromkabel regelmäßig und tauschen Sie diese im Zweifelsfall aus.

Neben dem eigentlichen Materialzustand sind auch fehlende Stromschutzeinheiten wie Schutzleiter ein nicht zu vernachlässigendes Problem. Bei modernen Elektroinstallationen verhindern in der Regel moderne Schutzschalter Unfälle, die etwa durch Kurzschlüsse ausgelöst werden können. Das trifft jedoch nicht immer auf sehr alte Häuser ohne dementsprechende Sanierung zu. In Deutschland hat man es bis in die 1960er Jahre mit Schutzleitern und weiteren Stromschutzmechanismen nämlich nicht besonders genau genommen.

Wer in einem besonders alten Objekt wohnt, nicht alle Kabel und Stromschutzeinrichtungen selber überprüfen kann oder will und sich obendrein mit der Materie nicht gut genug auskennt, sollte auf jeden Fall einen Experten beauftragen, um die Elektroleitungen im Haus samt der dazugehörigen Technik zu überprüfen. Eine daraus resultierende vollständige Sanierung kann zwar durchaus kostspielig sein, ist aber in Anbetracht der deutlichen Erhöhung der eigenen Sicherheit für Leib und Leben mehr als lohnenswert.

Fehlerstromschutzschalter – der Retter in der Not

Neben modernen und nicht porösen Kabeln und intakten sowie korrekt arbeitenden Sicherungen gehört ein Fehlerstromschutzschalter (auch FI-Schutzschalter genannt) zu den wichtigsten Einrichtungen im Haus, um Ihnen ein gewisses Maß an Stromsicherheit zu gewähren. Vor allem um einen tödlichen Stromschlag zu vermeiden, ist der FI-Schalter der mit Abstand wirksamste Schutz.

Die Hauptaufgabe des FI-Schalters besteht in der Überwachung der Stärke von den Strömen, die zu den verschiedenen elektrischen Geräten im Haushalt hin und von ihnen wieder zum FI-Schutzschalter zurückfließen. Die dabei auftretende Stromstärke ist meistens immer gleich. Wenn hierbei auch nur eine minimale Differenz auftritt, wird der Stromfluss vom Schutzschalter sofort abgeschaltet. Abweichungen können beispielsweise dann entstehen, wenn aufgrund einer beschädigten Kabelisolierung ein sogenannter Fehlerstrom fließt.

Auch der Mensch kann den FI-Schutzschalter auslösen, wenn etwa ein loses Kabel oder eine Lampe mit Metallschirm und defekter Leitung mit der Haut in Berührung kommt. Von Hautverbrennungen bis zum Tod durch Herzkammerflimmern ist theoretisch alles möglich. Damit es gar nicht so weit kommt, sollte unbedingt auf Fehlerstromschutzschalter im Haus gesetzt werden. Auch hier sind vor allem ältere Häuser mit dem Fehlen eines solchen Schalters betroffen, denn erst seit dem Jahr 2009 sind Fehlerstromschutzschalter für alle Neuinstallationen von Steckdosen gesetzlich vorgeschrieben.

Doch selbst wenn ein FI-Schutzschalter installiert ist, sollte dieser unbedingt regelmäßig auf seine Funktionstüchtigkeit hin überprüft werden. Jeder FI-Schalter besitzt dafür einen speziellen Prüf- bzw. Testknopf. Dann wird gewollt ein Fehlerstrom erzeugt, der stärker als die Auslösestromstärke ist und den FI-Schutzschalter anschließend auslöst. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen wollen, empfiehlt es sich den Fehlerstromschutzschalter einmal monatlich zu überprüfen. Wenn Sie all diese Stromsicherheitsmaßnahmen beherzigen, haben Sie immerhin schon einen wichtigen Schritt zu einem nicht nur komfortablen, sondern auch sicheren Zuhause gegangen.

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