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Ökostrom-Reform: Das sind die bisherigen Eckpunkte

02.06.2016

Seit Monaten hakt es mit der EEG-Reform. Bund und Länder streiten über das Tempo beim Ökostrom-Ausbau – jedes Land vertritt seine Interessen, der Netzausbau kommt nicht voran. Auch in der Koalition knirscht es noch. Eine rasche Lösung ist nicht in Sicht, obschon inzwischen einige wichtige Eckpunkte feststehen.

Berlin – Bund und Länder wollen den weiteren Ausbau der Windenergie drosseln und so auch die Kosten bei der Förderung von Ökostrom besser in den Griff bekommen. Bei einem Spitzentreffen am Dienstag (31. Mai) verständigten sich Bundesregierung sowie die Regierungschefs der Länder auf Grundzüge für den Ökostrom-Ausbau. Die bisherigen Eckpunkte:

Förderung von Ökostrom

Mit der Reform des Erneuerbare-Energie-Gesetzes (EEG) sollen ab 2017 die auf 20 Jahre festgelegten Garantiepreise für die Stromabnahme aus neuen Anlagen wegfallen. Stattdessen werden Projekte ausgeschrieben: Wer am wenigsten Subventionen verlangt, erhält dann den Zuschlag.

Ausbau von Ökostrom

Es bleibt bei dem Ziel, dass bis zum Jahr 2025 etwa 40 bis 45 Prozent des Stromverbrauchs aus Ökostrom-Quellen kommen. Derzeit liegt der Anteil bei etwa 33 Prozent. Der Ausbau von Ökostrom sowie der Netze sollen besser verzahnt werden.

Wind an Land

Für Windparks an Land (Onshore) soll ein Zubau von 2800 Megawatt brutto jährlich festgelegt werden. Das entspricht einer Menge von rund 1000 Windrädern. Bisher waren 2500 Megawatt angepeilt worden. Der Ersatz alter durch neue Anlagen soll aber nicht angerechnet werden. Die Förderung neuer Windparks soll einmalig zum 1. Juni 2017 um fünf Prozent gekürzt werden.

Wind auf See

Bei Windparks auf hoher See (Offshore) sieht das EEG 2014 bisher ein Ausbauziel von 6500 Megawatt für 2020 und von 15 000 Megawatt für 2030 vor. Um auf einen kontinuierlichen Ausbau zu kommen, sollen mit jährlichen 730 Megawatt die Ausschreibungsmengen gleichmäßig verteilt werden.

Photovoltaik

Künftig sollen jährlich Solaranlagen mit einer Leistung von 600 Megawatt ausgeschrieben werden. Kleine Anlagen auf Dächern sollen aber wie bisher gefördert werden. Im Bereich Solarenergie bleibt es beim Ausbauziel von 2500 Megawatt.

Text: dpa/pvg

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