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Niedriger Strompreis: So reagieren die Versorger

09.07.2015

Stromkunden in Deutschland kannten jahrelang nur steigende Preise. Doch zuletzt hat sich der Trend umgekehrt und ist Strom endlich wieder günstiger geworden. Das freut allerdings nicht jeden. Unter dem niedrigen Strompreis leidet das Geschäft der großen Energieversorger. Welche Maßnahmen Eon, RWE und Co. nun ergreifen wollen, auch im Sinne der Energiewende, weiß PREISVERGLEICH.de.

Düsseldorf/Berlin – Der Strompreis an der Börse hat sich in wenigen Jahren halbiert. Die großen Versorger müssen lange sicher geglaubte Milliardeneinnahmen aus ihren konventionellen Kraftwerken abschreiben. Wie reagieren die vier Marktführer darauf?

Eon

Der Branchenprimus baut sein komplettes Geschäftsmodell um. Der Konzern spaltet die wegen der Energiewende unter Druck geratenen Kohle-, Gas- und Atomkraftwerke mit anderen Sparten wie dem Energiehandel in die neue Firma Uniper ab. Das Kernunternehmen Eon konzentriert sich auf Zukunftsthemen wie Ökostrom und Energienetze sowie den Vertrieb. Es verlegt seinen Sitz von Düsseldorf nach Essen.

RWE

Die Essener bleiben beim bisherigen Geschäftsmodell – der Stromerzeugung, dem Transport und dem Vertrieb bis zum Endkunden. Fehlende Gewinne versuchen sie durch Einsparungen und Strukturverbesserungen auszugleichen. Außerdem verkaufen sie Tafelsilber wie ihre höchst lukrative Gas- und Öltochter Dea. Der schmalere Investitionsetat fließt vor allem in die Windkraft – zu spät, sagen Kritiker.

EnBW

Auch die Baden-Württemberger müssen stark sparen und auf satte Gewinne der Vergangenheit aus der Kernkraft verzichten. Sie sind bei der Ausrichtung auf die erneuerbaren Energien aber deutlich weiter als etwa RWE und setzen konsequent auf Wind und Sonne. Der Anteil der Stromerzeugung aus regenerativen Quellen liegt hier bereits bei über 20 Prozent, beim Konzerngewinn bei über 10 Prozent.

Vattenfall

Die deutsche Tochter des schwedischen Staatskonzerns greift ebenfalls durch. Sie stellt den Braunkohle-Tagebau in der Lausitz und Kraftwerke in Brandenburg und Sachsen zum Verkauf – ganz oder teilweise. Neue Investitionsentscheidungen habe das Unternehmen schon seit Jahren nur noch zugunsten der erneuerbaren Energien getroffen, heißt es beim Anbieter Vattenfall. Schwerpunkt ist die Windkraft vor den Küsten.

Text: dpa/pvg

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