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Spannungsquelle

Eine Spannungsquelle ist immer ein sogenannter aktiver Zweipol, der zwischen seinen beiden Anschlusspunkten eine elektrische Spannung liefert. Eine Spannungsquelle ist dementsprechend eine Quelle für elektrische Energie. Sie unterscheidet sich insofern von einer Stromquelle, als die Stromquelle an ihren Anschlusspunkten elektrischen Strom (nicht: elektrische Spannung) liefert. Es können also auch Geräte unter den Begriff Spannungsquelle fallen, die ein elektrisches Feld erzeugen, aber nur kurz oder kaum Strom abgeben. Es gibt drei Arten von Spannungsquellen: Die erste sind die sogenannten Gleich- und Wechselspannungsquellen, die zweite die asymmetrischen, bipolaren und die symmetrischen Spannungsversorgungen. In der dritten fasst man gesteuerte und geregelte Spannungsquellen zusammen. Beispiele für Gleichspannungsquellen finden sich oft in unserem Alltag. Es gehören Batterien, Netzgeräte oder Akkus dazu.

Die Besonderheit einer solchen Spannungsquelle ist, dass der Spannungswert bleibt konstant bleibt. Bei einer Wechselspannungsquelle dagegen ändert sich die Spannung im Zeitverlauf. Ein Generator oder ein Transformator gehört in diese Gruppe. Die Begriffe asymmetrische, bipolare und symmetrische Spannungsversorgung beziehen sich auf die Verteilung von Massepotenzial. Gibt es bei der Gleichspannungsquelle zwei Anschlüsse und einer von ihnen stellt das Massepotenzial dar, handelt es sich um eine asymmetrische Spannungsversorgung. Bei einer bipolaren Spannungsversorgung dagegen werden sowohl eine negative als auch eine positive Spannung verzeichnet - jeweils in Bezug auf ein gemeinsames Massepotenzial. Sind diese beiden Beträge gleich, ist die Spannungsversorgung auch symmetrisch.