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Energiewende: Kommt das Projekt „Ultranet“ endlich voran?

25.02.2016

Foto "Ultranet" gehört zu den drei großen Stromtrassen-ProjektenSie gehört zu den Großprojekten der Energiewende: die Stromleitung „Ultranet“. Sie soll auf einer Länge von mehr als 300 Kilometern den in norddeutschen Off-Shore-Windparks erzeugten Strom bis nach Baden-Württemberg transportieren. Nun hat die neue Trasse einen weiteren wichtigen Schritt hin zu ihrer Fertigstellung genommen.

Mainz – Ein auch für den Transport von Ökostrom zentrales Trassenprojekt ist in Hessen und Rheinland-Pfalz vorgestellt worden. Bei einer von mehreren sogenannten Antragskonferenzen in Mainz für die Starkstrom-Verbindung „Ultranet“ konnten sich am Dienstag (23. Februar) Behörden, Wirtschaftsvertreter, Kommunen und Bürger informieren.

Ökostrom für den Süden

„Ultranet“ soll in einigen Jahren auf 340 Kilometern von Osterath in Nordrhein-Westfalen bis Philippsburg in Baden-Württemberg Strom vor allem aus Windenergieparks vom Norden in den Süden Deutschlands bringen – wie andernorts das umstrittene Projekt „SuedLink“ und die Gleichstromtrasse „Süd-Ost“.

„Ultranet“ wird überwiegend von der Firma Amprion umgesetzt, im Süden in einem Abschnitt von TransnetBW. Nach Angaben der Bundesnetzagentur, die die Antragskonferenzen organisiert, ist es das am weitesten vorangeschrittene der drei großen Projekte.

Trassenverlauf noch nicht eindeutig

Bei der Konferenz ging es um einen Abschnitt zwischen Weißenthurm bei Koblenz und Riedstadt in Südhessen, für den ein bis zu tausend Meter breiter Korridor festgelegt werden muss. Amprion favorisiert einen größtenteils östlich des Rheins durch Hessen und Rheinland-Pfalz führenden Verlauf. Dort könnten weitgehend Masten einer bestehenden Leitung mitgenutzt werden, sagte eine Firmensprecherin.

Bei den Antragskonferenzen können regionale Vertreter Bedenken äußern – etwa, was Abstände zu Wohnbauten, Vogelflugbahnen oder Naturschutzgebieten betrifft. „Wir wollen die Ortskenntnis der Menschen aus der Region nutzen“, hieß es bei der Bundesnetzagentur.

Text: dpa/pvg

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