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Wohnzimmer: Die richtige Beleuchtung

Brauchte es eine Glühbirne, musste man früher nur fragen: Wie viel Watt? Klar oder Matt? Heute aber sieht das ein wenig anders aus. Bei modernen Energiesparlampen kann man nicht einfach von der Wattangabe auf die Helligkeit schließen und die Art des Lichtes ist auch bei jeder Lampe irgendwie anders. Schaut man auf die Verpackung einer Energiesparlampe, egal ob Kompaktleuchtstoff oder LED, dann springen einen Angaben ins Auge wie: Leistung, Energieeffizienz, Lebensdauer, Schaltzyklen, Farbtemperatur, Farbwiedergabe, Lichtstrom und Lichtstärke. Doch was bedeutet das alles?


 

1. Lichtstrom und Lichtstärke

Der Lichtstrom, dessen Einheit Lumen (lm) ist, gibt die gesamte Lichtleistung der Lampe an. Die Angabe der Lichtstärke, Einheit ist Candela (cd), ist notwendig, da eine Lampe nicht in alle Richtungen gleichviel Licht abgibt. Der in einer bestimmten Richtung abgegebene Lichtstrom wird deshalb Lichtstärke genannt. So erklärt es sich, dass eine Lampe mit Reflektor, wie etwa ein Spot, einen relativ geringen Lichtstrom hat, aber die Lichtstärke ist hoch, da der Reflektor das gesamte Licht in eine Richtung bündelt.

2. Farbtemperatur und Farbwiedergabe

Die Farbtemperatur sagt etwas darüber aus, wie warm wir das Licht empfinden. Sie wird in Kelvin (K) angeben. Je höher der Wert ist, desto kühler wirkt das Licht. So hat beispielsweise Tageslichtweiß eine Farbtemperatur von über 5.300 K, während der Wert bei einer klassischen Glühlampe zwischen 2.600 und 3.000 K liegt. Die Farbwiedergabe, Einheit Ra, gibt darüber Auskunft, wie gut die farbliche Wirkung der Lampe ist. Sie kennen das von der orangen Straßenbeleuchtung: Unterschiedliche Farben darin auszumachen, ist fast unmöglich, denn sie hat einen niedrigen Ra-Wert. 100 ist der bestmögliche Wert der Farbwiedergabe, Lampen bis 80 Ra eignen sich besonders für Wohnräume.

3. Lebensdauer und Schaltzyklen

Die Lebensdauer der Lampe gibt an, wie lange sie den angebenden Lichtstrom bereitstellen kann. Das ist besonders für LEDs interessant, da sie nicht wie Glühbirnen einfach „durchbrennen, sondern mit der Zeit dunkler werden. Schaltzyklen geben darüber Auskunft, wie oft die Lampe an- und ausgeschaltet werden kann, bis sie ausfällt, weil etwa der Transformator, der in der Energiesparlampe eingebaut ist, defekt wird.

4. Leistung und Energieeffizienz

Die Leistung gibt den Stromverbrauch der Lampe an. LED Lampen haben in der Regel den geringsten Energieverbrauch, gefolgt von Kompaktleuchtstofflampen. Den höchsten Verbrauch haben Halogenlampen. Die Energieeffizienz zeigt, wie gut die Lampe den elektrischen Strom in Licht umsetzt. Je höher die Effizienz ist, desto höher ist die Lichtausbeute; jedoch sagt eine hohe Effizienz nicht zwingend voraus, dass der Stromverbrauch gering ist.

Das richtige Licht für jeden Raum

Für gemütliche Räume, wie Wohnzimmer, Kinderzimmer oder Schlafzimmer sollten Sie generell warme Farbtemperaturen zwischen 2.500 und 3.000 K wählen. Wird im Zimmer gearbeitet, empfiehlt sich Licht mit 4.000 bis 6.500 K. In Räumen wie Küche und Bad kombinieren Sie am besten die Farbtemperaturen. Beispielsweise nutzen Sie für den Spiegel im Bad ein kühles Licht mit hoher Farbwiedergabe. Das macht sich besonders beim Schminken positiv bemerkbar. Liegen Sie hingegen gemütlich in der Wanne, dann schalten Sie das warme Licht der Deckenleuchte ein. Die Packung der jeweiligen Birne gibt auch darüber Auskunft, ob Sie die LED- oder die Kompaktleuchtstofflampe dimmen können, was gerade für das Wohnzimmer oft von Bedeutung ist. Weiterhin sollten Sie für Wohn- und Kinderzimmer Leuchtmittel verwenden, die einen Lichtstrom von mehr als 800 Lumen haben. Im Arbeitszimmer darf es gern noch heller sein. Da Kompaktleuchtstofflampen meist einen Moment benötigen, um richtig hell zu werden, sind sie für Flur oder Treppenhaus ungeeignet. Auch die Bruchsicherheit der Leuchtmittel ist gerade für Haushalte mit Kindern wichtig. Beispielsweise kann bei Kompaktleuchtstofflampen das giftige Quecksilber austreten, wenn Sie zerstört werden. Nutzen Sie deshalb nur bruchsichere Lampen in Bereichen in denen Kinder spielen. Weitere detaillierte Tipps zur richtigen Zimmerbeleuchtung können Sie der Grafik entnehmen.

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