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Keine Unterstützung für Atomkraftausbau in Großbritannien

03.04.2012

Der geplante Atomkraftausbau in Großbritannien wird nicht mit Hilfe von E.on und RWE statt finden. Die großen Energiekonzerne E.on und RWE haben beschlossen, nicht in die geplanten Atomkraftwerke in Großbritannien zu investieren. Insgesamt sollten 17 Milliarden Euro in den Bau neuer Atomkraftwerke auf der Insel fließen, diese Investition wird jetzt für erneuerbare Energien eingesetzt.

E.on Chef Johannes Teyssen berichtet, dass die Investitionen in Erneuerbare, dezentrale Erzeugung und Energieeffizienz attraktiver seien. Zudem sind die Kosten für die Kernkraft-Projekte relativ hoch und die Finanzkraft des Konzerns ist seit der Einführung der Energiewende gesunken. So wird der Energiekonzern eher in Windparks vor der britischen Küste investieren, als an den alten Atomplänen festhalten.

Ursprünglich waren für die von E.on und RWE bereitgestellten 17 Milliarden Euro fünf bis sechs neue Atomreaktoren geplant. Diese sollten von Rwe, E.on und einem Gemeinschaftsunternehmen bis 2025 fertiggestellt sein und die alten Kraftwerke ersetzen. Die Regierung in London will mit dem Bau neuer Reaktoren die CO2 Emissionen drastisch senken und setzt dabei auf Atomkraft.

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