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Bundesnetzagentur bereitet Stromnetz-Ausbau vor

07.12.2011

Für den zukünftigen Netzausbau in Deutschland hat die Bundesnetzagentur heute eine erste grobe Vorgabe gemacht. So hat die Bundesbehörde vor einigen Stunden die wesentlichen Inhalte des sogenannten Szenariorahmens zur energiewirtschaftlichen Entwicklung vorgestellt. Dieser Szenariorahmen bildet die Grundlage für den Netzentwicklungsplan, den die Übertragungsnetzbetreiber im kommenden Jahr vorlegen müssen. Insofern wird sich also der zukünftige Stromnetzausbau zentral an den Voraussagen des heute erstmalig umrissenen Szenariorahmens orientieren.

Die Prognosen, die der Szenariorahmen zur Entwicklung des deutschen Stromnetzes macht, teilen sich dabei auf drei verschiedene Szenarien auf. Im sogenannten Leitszenario geht die Behörde von einem „anspruchsvollen und realistischen“ Ausbau erneuerbarer Energien aus. Die konventionelle Energiegewinnung, beispielsweise aus Gas und Kohle, soll dabei weitestgehend unverändert bleiben. Lediglich jene geplante Gas- und Kohlekraftwerke, die bereits im fortgeschrittenen Planungsstadium sind, werden in diesem Szenario noch fertiggestellt.

Um den konsequenten Ausbau regenerativer Energiequellen nicht als alleinige Grundlage für den zukünftigen Netzausbau heranzuziehen, hat die Bundesnetzagentur zwei weitere Szenarien ersonnen. Die sollen das von regenerativen Energien geprägte Leitszenario „flankieren“. Diese Szenarien beinhalten zum Einen den sehr langsamen Ausbau erneuerbarer Energien bei starkem Ausbau konventioneller Energien. Zum Anderen wird in den flankierenden Szenarios von einem sehr starken Ausbau erneurbarer Energien in Verbindung mit einem verringerten Anteil konventioneller Energien ausgegangen.

Insgesamt deckt der Szenariorahmen also alle wahrscheinlichen Szenarien für die Zukunft des Stromnetzes ab. Alle diese Szenarien gehen übrigens von einer ständig wachsenden Energieeffizienz aus. Ebenso wird die wachsense Verbreitung von Strom im Verkehr und der Wärmeerzeugung in allen Szenarien angenommen. Diese beiden gegenläufigen Effekte sollen laut Bundesnetzagentur in einem in etwa konstanten Strombedarf resultieren. Darüberhinaus macht die Bundesnetzagentur Vorhersagen über das sogenannte Lastenmanagement. So werde durch Umstrukturierung der Stromverbrauch über das Jahr hinweg in zehn Jahren weitaus geringereren Schwankunden unterworfen sein als dies noch heute der Fall ist.

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