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Stromversorger E.on baut mehrere tausend Stellen ab

11.08.2011

Der Energieriese E.on hatte noch zu Beginn der vergangenen Woche von einigen hundert Stellen gesprochen, die gestrichen werden müssen aufgrund der schlechten Bilanzen in den letzten drei Monaten. Nun bestätigte die Geschäftsleitung die Streichung von bis zu 11.000 Arbeitsplätzen innerhalb der nächsten vier Jahre weltweit. Damit bestätigt der größte Energiekonzern Deutschlands die tagelangen Gerüchte. Am Donnerstag will Vorstandschef Johannes Teyssen die Umstrukturierungspläne des Unternehmens beim Tochterkonzern Ruhrgas in Essen vorstellen.

Ein Drittel der deutschen Stellen sollen abgebaut werden

In Medienberichten der vergangenen Woche war zunächst nur von Umstrukturierungen einiger Stellen gesprochen worden. Nun soll schon diese Woche der Aufsichtsrats des Energiekonzerns über mögliche Szenarien informiert werden und zu einer Entscheidung zusammenkommen, die den Abbau von mehrerern tausend Arbeitsplätzen betreffen. Berichten der Süddeutschen Zeitung zufolge könnte das Streichen von Arbeitsplätzen alle Regionen und Städte in Deutschland betreffen, wo etwa ein Drittel der Beschäftigten mit dem Verlust ihrer Stelle rechnen müssen.

Verunsicherte Mitarbeiter

Auf Anfragen von Journalisten reagierte letzte Woche noch kein Vertreter der E.on Geschäftsleitung. Das Unternehmen befinde sich weiter im Prüfmodus und müsse überlegen, wie die kommenden Wochen nun zu meistern seien. Nun doch eine schnelle Entscheidung. Die Konzernleitung hatte viel Kritik von Seiten des Betriebsrats und den Gewerkschaften einstecken müssen. Ihre Strategie der Zurückhaltung von Informationen sorge für pure Verunsicherung bei den Mitarbeitern und verschlechtere das Klima innerhalb des Unternehmens mahnte ein Sprecher von Ver.di letzte Woche.

Der Fluch der Energiewende

Mit 93 Milliarden Jahresumsatz ist E.on das größte der vier deutschen Energieunternehmen und war zuletzt am stärksten von den Negativauswirkungen der Energiewende betroffen. Durch den eiligen Atomausstieg und den Zickzack- Kurs der Bundesregierung musste der Konzern Verluste in Milliardenhöhe einbüßen, hinzu kamen die hohe Brennelementesteuer und der niedrige Marktpreis für Öl und Gas, der die Gewinne einbrechen ließ.

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