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E.on will Arbeitsplätze abbauen

02.08.2011

Der Stromriese E.on will offenbar hunderte Stellen streichen.  Der zweitgrößte deutsche Energiekonzern überlegt einem Bericht zufolge die Schließung von drei deutschen Unternehmensstandorten. Noch hat der Aufsichtsrat die Pläne nicht abgesegnet, doch der Atomausstieg, die hohen Steuern und der Preisverfall von Erdgas haben die Bilanzen in den letzten Wochen einstürzen lassen.

E.on plant Stellenabbau und Schließungen

Die betroffenen Standorte sind die Energiesparte in München, die E.on- Kraftwerkstochter in Hannover und E.on Ruhrgas in Essen. Angeblich hat sogar schon der Vorstand für die Schließungen votiert, es fehle nur noch die Stimme des Aufsichtsrats. Fest steht, dass E.on momentan seine Position und Unternehmensstrategie überdenken muss, denn die Rahmenbedingungen haben sich seit dem beschlossenen Atomausstieg geändert. Nun drohen Massenentlassungen. Angaben des Spiegels zufolge sollen jedoch nicht alle Stellen an den Standorten abgebaut werden, sondern in die Konzernzentrale nach Düsseldorf umgelagert werden. So soll auch mit internationalen Tochterfirmen von E.on verfahren werden.

Kampfansage von Verdi und scheiternde Verhandlungen mit Gazprom

Die Gewerkschaft Verdi kündigte am Donnerstag Proteste gegen den geplanten Stellenabbau an. Verdi- Sprecher sagten, dass der Aufsichtsrat ein solches Vorhaben nicht absegnen könne, schließlich habe die Gastochter E.on Ruhrgas erst letztes Jahr einen 200 Millionen Euro teuren Neubau mit 1800 Beschäftigten bezogen. Momentan steht der Energieriese auch noch vor dem Scheitern der monatelangen Verhandlungen mit dem russischen Konzern Gazprom. E.on wollte vom Gasriesen aus Moskau Preisnachlässe, die nun nicht garantiert werden können. Durch den Verfall des Gaspreises, den Atomausstieg und die hohen Steuern droht dem Unternehmen in diesem Jahr ein operativer Milliardenverlust. E.on hatte bereits angekündigt, Teile des Konzerns verkaufen zu müssen.

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