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Stromkonzerne – die Verlierer der Energiewende

05.08.2011

Stromriesen wie RWE, E.ON, EnBW und Vattenfall gehen als Verlierer aus der Energiewende hervor. Die vier Energiekonzerne hatten sich nach den verlängerten Atomlaufzeiten vom vergangenen Herbst das Jahr 2011 anders vorgestellt. Nun ist Umdenken angesagt. Warum Staat und Verbraucher dennoch auf die ehemaligen Lieblingskonzerne der Regierung angewiesen sind, erklären nun einige Experten.

Schlechte Bilanzen wegen der Energiewende

Die Bilanzen der vier großen Stromkonzerne sehen schlecht aus. Der schwedische Konzern Vattenfall und die EnBW müssen wegen der Brennelementesteuer und der niedriger gewordenen Strompreise hohe operative Verluste hinnehmen. Unter Druck steht auch der zweitgrößte deutsche Stromanbieter RWE, dessen Bonitätswertung von der Ratingagentur Moody’s zurückgestuft wurde. Die Gewinne der vier Energiekonzerne sind durch hohe Steuern, niedrige Strompreise, den Gaspreisverfall und den Atomausstieg in Gefahr. „Die Verlierer der Energiewende sind ganz klar die großen Vier“ sagt deshalb auch Energieexperte Manuel Frondel, der für das Rheinisch-Westfälische Insitut für Wirtschaftsforschung arbeitet. Das Problem: die rentable Atomenergie muss weg, der Ausbau der regenerativen Energien ist teuer. Der Regierungskurs ist für die Stromkonzerne nicht lukrativ.

Energieriesen werden trotz allem in Zukunf eine wichtige Rolle spielen

Bislang konnten sich die Konzerne auf die Gunst der FDP und CDU- Politiker verlassen. Die hatten 2010 eine Laufzeitverlängerung beschlossen und den vier großen Unternehmen zu noch mehr Gewinn verholfen. Durch den Zickzackkurs der Politik sind die Stromriesen der Willkür der Politik ausgeliefert.  „Außerdem kann eine politische Entscheidung kalkulierte Kraftwerksinvestitionen über Nacht völlig entwerten und zu Verlustbringern machen“, betont Experte Frondel. Doch auch die Regierung kann auf die vier Energieriesen nicht verzichten. Die internationale Erfahrung der Konzernleitungen, ihr Know-how und ihre trotz allen Einbußen enorme Finanzierungskraft sind mit Hinblick auf die Milliardeninvestitionen in regenerative Energien unverzichtbar.

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