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Strompreis: Versorger drehen wieder an der Preisschraube

15.02.2016

Foto Die Strompreise steigen vielerorts wiederKommt jetzt doch der Strompreis-Hammer? Die Energieversorger hielten sich zu Jahresbeginn noch mit Preiserhöhungen zurück. Nun aber haben weitere Unternehmen ihren Kunden unbeliebte Post geschickt. Bei welchen Konzernen es jetzt teurer wird und wo Stromkunden besonders tief in die Tasche greifen müssen, verrät PREISVERGLEICH.de

Berlin/Hamburg – Zahlreiche weitere Energieversorger in Deutschland heben die Strompreise an. Seit Jahresbeginn sind es mehr als 200 der insgesamt 800 Unternehmen, die ihre Preise erhöht oder Preiserhöhungen angekündigt haben. Demnach gibt es einen durchschnittlichen Anstieg um drei Prozent. Betroffen sind Millionen von Haushalten. Allerdings gab es zugleich auch 69 Versorger, welche die Preise senkten – im Schnitt um 2,4 Prozent.

Vattenfall erhöht Strompreis

Unter anderem hat einer der größten Versorger in Deutschland, Vattenfall, Preiserhöhungen angekündigt. Insbesondere in Berlin und Hamburg müssen Verbraucher in Hunderttausenden Haushalten von April an für ihren Strom tiefer in die Tasche greifen. Vattenfall hat in seinen beiden Hauptmärkten Berlin und Hamburg insgesamt 2,2 Millionen Kunden.

Wie Vattenfall am Donnerstag (11. Februar) mitteilte, muss ein Hamburger Durchschnittshaushalt in der Grundversorgung mit einem Jahresverbrauch von 2.500 Kilowattstunden künftig 3,14 Euro pro Monat oder 4,9 Prozent mehr zahlen. Ein Berliner Durchschnittshaushalt in der Grundversorgung mit einem Jahresverbrauch von 2.200 Kilowattstunden muss künftig 2,30 Euro pro Monat oder knapp vier Prozent mehr zahlen. Der Jahresverbrauch in der Grundversorgung sei in Hamburg höher als in Berlin, erläuterte eine Vattenfall-Sprecherin. In anderen Versorgungstarifen könnten sich andere Beträge ergeben.

So setzt sich der Strompreis zusammen

Die Branchengrößen Eon und RWE, die im Zuge der Energiewende mitten im größten Konzernumbau ihrer Geschichte stecken, halten die Preise dagegen vorerst stabil, wie Sprecher auf dpa-Anfrage bestätigten.

Vattenfall begründete die Erhöhung mit gestiegenen Gebühren, die für das Durchleiten des Stroms durch die Leitungen fällig werden. Außerdem sei etwa die EEG-Umlage – also die Vergütung zur Förderung von erneuerbaren Energien – gestiegen.

Beim Endpreis schlagen die Beschaffungskosten für den Strom nach Branchenangaben nur mit etwa einem Viertel zu Buche. Etwa die Hälfte sind Umlagen, Steuern und Abgaben – darunter die EEG-Umlage zur Förderung des Ökostroms. Das übrige Viertel der Rechnung entfällt auf den Transport. Diese Netzentgelte steigen, unter anderem, weil neue Leitungen für Wind- und Sonnenstrom gebaut werden müssen.

Tipp: Wer mit dem Strompreis seines Versorgers unzufrieden ist, sollte über einen Anbieterwechsel nachdenken. Welche Schritte man dafür ergreifen muss, erklärt das folgende Video:

Quelle: YouTube/Bundesregierung

Text: dpa/pvg

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