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Strommarkt: Shell macht Eon & RWE Konkurrenz

02.10.2015

Foto Shell hat große PläneDer Konkurrenzkampf am deutschen Strommarkt wird immer härter: Nicht nur, dass die vier großen Versorger stark miteinander um die Gunst der Kunden wetteifern – jetzt gesellt sich auch noch ein weiterer namhafter Spieler hinzu. Der britisch-niederländische Ölkonzern Shell geht in Deutschland unter die Stromanbieter.

Hamburg/London/Amsterdam – Der Energiekonzern Shell bietet künftig über eine Partnerfirma Strom und Gas für private Haushalte in Deutschland an. Das kündigte das Unternehmen am Mittwoch (30. September) in Hamburg an.

Shell steigt ins Stromgeschäft ein

Bislang sind unter der Shell-Marke in Deutschland nur Mineralölprodukte zu kaufen, wie zum Beispiel Benzin, Heizöl und Schmierstoffe. Ab sofort vertreibe Shell Strom und Gas in Deutschland über das Unternehmen First Utility, das bereits in Großbritannien mit mehr als 850.000 Kunden zu den größten unabhängigen Energieversorgern gehört.

First Utility setze auf wenige übersichtliche Tarife mit fairen Preisen und einen umfassenden Kundenservice, sagte Maik Neubauer, Geschäftsführer der deutschen Tochtergesellschaft in Hamburg. Während First Utility in der Partnerschaft vor allem für die Arbeit am Kunden zuständig ist, soll der Energieriese seine Kompetenzen beim Großhandel mit Strom und Gas einbringen und so für einen günstigen Einkauf sorgen. Shell begibt sich damit in einen hartumkämpften Markt, in dem bereits Hunderte von Anbietern aktiv sind.

Shell stoppt Arktis-Projekt

Derweil stoppt Shell seine umstrittenen Probebohrungen vor der Küste Alaskas. Als Gründe wurden am Montag (28. September) mangelnder Erfolg und zu hohe Kosten genannt. Der Stopp bringt finanzielle Belastungen in Milliardenhöhe mit sich, wie das Unternehmen in London mitteilte. Zudem seien die staatlichen Vorgaben herausfordernd und unpräzise. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace feierte den Stopp als großen Erfolg. Das Bohren nach Öl und Gas in Alaska ist wegen des fragilen Ökosystems sehr umstritten.

Shell bezifferte die finanziellen Belastungen auf etwa drei Milliarden US-Dollar, bezogen auf den Buchwert des Projektes. Weitere 1,1 Milliarden Dollar dürften für zukünftige Vertragsverpflichtungen anfallen. Weitere Details will das Unternehmen bei Vorlage der Zahlen zum dritten Quartal geben.

Greenpeace begrüßte die Entscheidung des Ölkonzerns, die Bohrungen nach Öl und Gas in der Arktis zu stoppen. „Wir sind vorsichtig froh“, sagte eine Sprecherin am Montag in Amsterdam. „Wenn dieser Beschluss endgültig ist, dann haben wir gesiegt.“ Erst am Samstag hatten die Umweltschützer in mehr als 40 deutschen Städten gegen die Ölbohrungen von Shell in der Arktis protestiert.

Text: dpa/pvg
Bild: dpa

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