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Aktivhaus in Frankfurt erzeugt Strom im Überfluss

17.07.2015

Foto Aktivhaus in Frankfurt am MainIn Frankfurt am Main wurde vor kurzem Europas größtes Aktivhaus eröffnet. Aktivhaus? Was ist das denn? Gemeint ist damit ein energieeffizientes Wohngebäude, das umweltfreundlichen Strom erzeugt, der an Ort und Stelle selbst genutzt wird. Das Besondere an dem neuen Aktivhaus: Es erzeugt mehr Strom als seiner Bewohner übers Jahr gesehen benötigen. Sieht so unsere Zukunft aus?

Frankfurt/Main – Das weltweit erste Aktivhaus, das mit eigenen Photovoltaik-Modulen mehr Strom erzeugt als seine Bewohner verbrauchen, ist am Mittwoch (8. Juli) in Frankfurt am Main eröffnet worden. Das Öko-Mehrfamilienhaus übertreffe bekannte Klimaziele, „hier hat die Zukunft bereits begonnen“, sagte Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD). „Wir wollen, dass es der Normalfall wird.“

Aktivhaus erzeugt massig Strom

1.330 Sonnenkollektoren an der Fassade und auf dem Dach erzeugen Strom, der im Keller in einer Batterie gespeichert wird. So steht die Energie auch nachts zur Verfügung. Im Keller können auch Elektroautos eines Carsharing-Projekts mit dem Strom aufgetankt werden. Für Heizung und Warmwasser wird mit dem gewonnenen Sonnenstrom eine Wärmepumpe betrieben, die Wärme aus dem nahegelegenen Abwasserkanal abzapft.

Mieter haben Stromverbrauch im Blick

Das moderne Gebäude in der Nähe des Mainufers bietet 74 Wohnungen. Der durchschnittliche Mietpreis liege bei üppigen 13,50 Euro pro Quadratmeter, sagte Frank Junker, Chef der städtischen Wohnungsbaugesellschaft ABG. Die Miete schließe Strom- und Heizkosten ein. Mit Hilfe eines Displays können die Bewohner einen Vergleich von Energieverbrauch und aktueller Stromerzeugung durchführen. Ziel sei es, dass beide Komponenten aufeinander abgestimmt werden, ohne dass Einschränkungen für die Mieter entstehen.

Teil des Netzwerkes Effizienzhaus Plus

Der Bau des Frankfurter Aktivhauses habe 23,8 Millionen Euro gekostet. Er wurde im Rahmen des Netzwerkes Effizienzhaus Plus vorgenommen, eines Vorhabens, welches vom Bundesministerium für Umwelt gefördert und wissenschaftlich begleitet wird. Derzeit gibt es deutschlandweit mehr als 30 Gebäude, die dem Effizienzhaus Plus-Standard entsprechen.

Text: dpa/lhe/pvg
Bild: dpa

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