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Warum verbraucht das Internet eigentlich so viel Strom?

10.07.2015

Im Jahr 2015 ist das Internet allgegenwärtig. Weltweit haben über drei Milliarden Menschen einen eigenen Internetzugang. Und es kommen jeden Tag etwa 218.000 Menschen dazu. Täglich werden rund 200 Milliarden E-Mails versendet und das Einkaufen im Internet ist für die meisten Menschen längst Routine.
Der Nutzer übersieht dabei im Alltag, dass das Internet eine große Menge Strom verbraucht. Denn das alles ist nur möglich, weil tausende von Servern im 24-Stunden-Betrieb laufen und die Rechenzentren rund um die Uhr online sind. Diese müssen gekühlt werden und das verbraucht nochmals sehr viel Energie. Durch die rasant steigende Zahl der Nutzer, werden immer größere Rechenzentren benötigt, um den Bedarf zu decken. Nicht unerheblich ist auch der Anteil der Energie, die für den Betrieb des mobilen Internets notwendig ist. Hier bauen die großen Netzbetreiber ständig weiter aus, um dem Bedarf an Bandbreite gerecht zu werden. Damit steigt der Stromverbrauch weiter rasant an. Aber auch in den Haushalten der Endverbraucher steigt der Stromverbrauch durch internetfähige TVs, Smartphones und Laptops und neuerdings auch Großgeräte, wie internetfähige Kühlschränke und Waschmaschinen.

Internet der Dinge frisst Strom und verbraucht Ressourcen

Neue Innovationen und Technologien können auch schädlich sein. Zukünftig werden neben Handy und Computer auch immer mehr Haushaltsgeräte mit Internet ausgestattet sein. Sei es der Kühlschrank, der einem den Inhalt über die App mitteilt oder die Waschmaschine, die über das Smartphone informiert, wie lange der Waschvorgang dauert. Diese Erleichterungen für den Alltag bringen aber mit sich, dass Waschmaschinen und Kühlschränke viel öfter ausgetauscht werden müssen. Wenn die Waschmaschine mit dem Internet verbunden ist und per Smartphone gesteuert wird, halten sie nicht mehr so lange. „Die Innovationsdynamik ist zu groß“, sagt Siegfried Behrendt, Nachhaltigkeitsexperte am Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung in Berlin. Mit diesen neuen Technologien wird also nicht nur teilweise mehr Strom verbraucht, sondern der Ressourcenverbrauch steigt ebenfalls.

Stromsparen beginnt bei den kleinen Verbrauchern im Haushalt

Zunächst gibt es immer Einsparungspontenzial bei den Endgeräten. Bei einem Neukauf sollte man immer auf sparsame Geräte und deren Energieeffizienz achten. Wer die Möglichkeit hat, kann in den eigenen vier Wänden Kabelverbindungen statt WLAN nutzen, denn jede Funkverbindung verbraucht immer mehr Strom als eine Kabelverbindung. Und für alle Geräte gilt: Wenn sie nicht benutzt werden können sie ausgeschaltet werden. Wenn sie dabei länger nicht genutzt werden, sollte man sie ganz vom Netz trennen. Aber auch unter den Internetprovidern gibt es bereits strombewusste Anbieter, die jeder nutzen kann. Sogar Emailanbieter mit Ökostrom bieten dem Endverbraucher die Möglichkeit, zu einer guten Energiebilanz beizutragen.

Und hier können Sie den eigenen Stromverbrauch berechnen.

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