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Sinkende Strompreise: So sieht RWE die Zukunft von Kraftwerken

04.06.2015

Was des Verbrauchers Freud, ist des Versorgers Leid: Die Strompreise im Großhandel befinden sich nach wie vor im Sinkflug. Die Hauptgründe sind der Ausbau des Ökostroms und die Überkapazitäten in den Kraftwerken. Energiekonzernen wie E.ON und RWE bereitet das herbes Kopfzerbrechen. Wann sich die schweren Zeiten für sie verbessern, steht in den Sternen. Zumindest wagen sie aber Prognosen.

Essen/Frankfurt – Deutschlands zweitgrößter Energiekonzern RWE rechnet erst im übernächsten Jahr mit einer Beruhigung im schwierigen Kraftwerksgeschäft. «Wenn die Strompreise und die Regulierung so bleiben wie bisher, dann wird unser Ergebnis in der Stromerzeugung nicht nur 2015, sondern auch 2016 noch einmal weiter bergab gehen», sagte Finanzchef Bernhard Günther der «Börsen-Zeitung» (Samstag). Erst ab 2017 werde sich das aktuelle Strompreisniveau auch in den Ergebnissen widerspiegeln.

Klassische Kraftwerke bringen kaum Gewinn

Nach Angaben von Günther haben sich die Großhandelspreise für Strom seit Jahresbeginn zwar auf niedrigem Niveau stabilisiert. Im Moment verbuche RWE aber nur deshalb noch Gewinne im Kraftwerksgeschäft, weil die Preise für die Produktion vor zwei oder drei Jahren noch auf einem höheren Niveau abgesichert worden seien (Hedging). Der Boom der Ökoenergien mit einer immer höheren Einspeisung von Wind-, Solar- und Biomassestrom ins Netz ist der Hauptgrund des Preisverfalls an den Strombörsen.

Erstmal keine Konzernaufspaltung

Es sei eine «Mär», dass RWE heute noch mit konventionellen Kraftwerken hohe Gewinne einfahren könne. Dies gelte auch für die Braunkohlemeiler: «Wenn der Strombörsenpreis wie in den letzten Jahren immer weiter sinkt, so frisst er sich auch immer tiefer in die Deckungsbeiträge für unsere Braunkohlekraftwerke hinein.»

Eine Aufspaltung des Konzerns wie beim Konkurrenten Eon lehnte der RWE-Finanzchef erneut ab. Kategorisch ausschließen könne er eine Aufspaltung aber auch nicht, sollte sich die Situation in der konventionellen Stromerzeugung weiter verschlechtern.

Weitere Informationen zum Thema hält das folgende Video bereit:

Quelle: YouTube/fluxusxx

Text: dpa/pvg
Bild: dpa

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