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E.ONs neue Smart Home-Lösung verärgert Datenschützer

22.04.2015

Foto Neue Smart Home-LösungSchöne neue Smart-Home-Welt: E.ON plant laut Medienberichten die Einführung einer Box, die den Stromverbrauch einzelner Geräte misst. Damit können Verbraucher Stromfresser im Haushalt entlarven. Datenschützer sind allerdings alarmiert.

Eine kleine Box sorgt für großes Aufsehen: Der deutsche Energieriese E.ON möchte einem Bericht von Spiegel Online zufolge noch in diesem Jahr eine Box auf den Markt bringen, die den Stromverbrauch einzelner Haushaltsgeräte messen kann und so einen Beitrag zum vernetzten Zuhause,besser bekannt als „Smart Home“, leistet. Dadurch soll es in geraumer Zeit möglich sein, beispielsweise die Waschmaschine mit dem Handy von unterwegs zu steuern. Die Box wird laut E.ON Energie Deutschland, der E.ON-Vertriebstochter, einmalig am Sicherungskasten des Stromkunden angebracht und könne dann per Algorithmus Haushaltsgeräte erkennen und deren Stromverbrauch anzeigen. Anschließend soll der Verbrauch an eine App gesendet werden. Diese kann den Kunden nicht nur warnen, wenn beispielsweise die Waschmaschine wegen stärkerer Verkalkung mehr Strom als üblich verbraucht. Laut E.ON sei auch ein Vergleich mit dem Stromverbrauch der Nachbarn technisch möglich. Laut Robert Hienz, Chef von E.ON Energie Deutschland, sollen Box und App dem Kunden einen größeren Einblick in seinen Energiehaushalt geben. Unklar ist derzeit noch, wann genau die Box erhältlich sein und was sie kosten wird.

Datenschützer sind besorgt

Eigentlich ist so eine Box eine gute Sache. Dennoch sind Datenschützer besorgt. Der Grund: Die Daten, die die Box sammelt, werden an externe Server übermittelt. Laut eines Unternehmenssprechers sollen die Daten „sicher verschlüsselt“ sein, die Server sollen zudem in Deutschland stehen. Dass das Unternehmen die Kundendaten überhaupt an Server übermittelt, wird allerdings kritisiert, schließlich sei so der Weg frei für den gläsernen Stromkunden. Marit Hansen, stellvertretende Datenschutzbeauftragte des Bundeslandes Schleswig-Holstein, erklärte gegenüber Spiegel Online, dass die Datenübermittlung nicht nötig sei. Wenn ein Kunde nur den Stromverbrauch seiner Haushaltsgeräte messen wolle, sollte es reichen, wenn die Daten auf der Box verbleiben und von dort auf das Handy des Kunden übermittelt würden.

Umkämpfter Markt: Das vernetzte Zuhause

Das geplante System aus Box und App ist der Versuch E.Ons, sich im Zukunftssektor SmartHome zu positionieren. Rund um das Thema „Vernetztes Zuhause“ entsteht derzeit ein lukratives Geschäft: Laut der Beratungsgesellschaft Deloitte & Touche soll dieser Markt bis 2017 4,1 Milliarden Euro schwer werden – und das nur in Europa. Und so verwundert es auch nicht, dass nicht nur E.ON mitspielen will, sondern auch Wettbewerber wie EnBW und RWE sowie zahllose Start-Ups.

Mehr über das Smart Home und dessen Vor- und Nachteile wird im folgenden Video erklärt:

Quelle: YouTube/ZDF
 

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