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Stromversorgung der Zukunft: Wie ein T-Shirt Strom produziert

25.03.2015

(Foto) Stromproduktion durch KleidungIst das die Stromversorgung der Zukunft? Eine niederländische Modedesignerin entwickelt Kleidung, die Solarstrom erzeugt. Shirt anziehen, bei schönsten Sonnenschein spazieren gehen und schon ist das Smartphone aufgeladen – in wenigen Monaten soll das möglich sein.

Adieu hohe Strompreise! Dank der innovativen Schaffenskraft einer niederländischen Modedesignerin könnte die Stromversorgung der Zukunft sowohl stylisch als auch denkbar einfach sein. Pauline van Dongen arbeitet schon seit Längerem an Kleidung, die Solarstrom produziert und hat kürzlich auf der SXSW Interactive im US-amerikanischen Austin ein Shirt vorgestellt, dass schon in wenigen Monaten erhältlich sein soll. Wer dieses Shirt anzieht, braucht unterwegs keine Angst mehr vor einem leeren Akku des Smartphones, Tablets oder MP3-Players zu haben.

Spazieren gehen und Akku aufladen

In das nachtblaue Solar Shirt aus Doppelstrick wurden 120 Solarzellen eingearbeitet, dank denen ein Smartphone in nur wenigen Stunden vollständig aufgeladen werden kann. Einzige Voraussetzung dafür: helles Sonnenlicht. Der mobile Stromgenerator produziert etwa ein Watt Strom und kann nicht nur zum Aufladen des Smartphones dienen, sondern auch Tablets, Kameras, Navis und MP3-Player mit frischer Energie versorgen. Die Geräte werden via USB-Anschluss aufgeladen. In das Shirt wurde zudem ein Akku eingearbeitet, in dem nicht benötigter Strom gespeichert und später genutzt werden kann. Die Produktion des Stromshirts soll in wenigen Monaten starten.

Strom aus Kleidung – die Zukunft?

Die flexiblen Solarzellen wurden von van Dongen gemeinsam mit der Hightech-Firma Holst Centre aus den Niederlanden entwickelt. Laut Angaben von Holst Centre ermöglicht die verwendete Technologie eine extrem dünne Elektronik. Diese ist nicht nur dehnbar und flexibel, sondern auch waschbar. Das Solar Shirt ist übrigens nicht das einzige Kleidungsstück, dass bei strahlendem Sonnenschein für frischen Saft im Handyakku sorgt: Die Modedesignerin hat bereits ein Kleid und einen Mantel unter dem Projektnamen „Wearable Solar“ entwickelt. In nur zwei Sonnenstunden laden beide Kleidungsstücke je ein leeres Smartphone komplett auf. Mehr zu dieser innovativen Möglichkeit der mobilen Stromversorgung verrät das folgende Video:

Quelle: YouTube/The Creators Project

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