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Smart Home: Wie die Stromleitung das Zuhause schlauer macht

23.03.2015

(Foto) Intelligente StromversorgungLichtschalter und normale Bedienelemente sind etwas für die ewig Gestrigen – zumindest wenn es nach den Unternehmen Microsoft und Digitalstrom geht. Auf der Cebit stellten die Firmen kürzlich ein innovatives Smart-Home-Bedienkonzept vor, dass Strom- und Lichtschalter alt aussehen lässt.

Mit Gesten die Stromversorgung des Hauses und verschiedenste Geräte steuern – klingt wie Science Fiction, könnte aber bald schon zur Realität werden. Auf der Cebit, die kürzlich in Hannover stattfand, stellten Microsoft und das deutsch-schweizerische Unternehmen Digitalstrom ein innovatives Smart-Home-Bedienkonzept vor. Dieses beruht auf der von Microsofts Spielekonsole Xbox 360 bekannten Steuerhardware Kinect. Die Idee dahinter ist die Vernetzung aller Geräte in einem Gebäude über die Stromleitung und integrierte IP-Geräte.

Alles wird zum Bedienelement

Intelligente Lüsterklemmen in der vorhandenen Stromleitung ermöglichen die Schaltung und Kommunikation, dank offener Schnittstellen können elektronische Geräte verschiedenster Hersteller miteinander arbeiten. Zusätzlich kommt Microsofts Kamera Kinect zum Einsatz: Der Kinect-Sensor ermöglicht es dank Kamera und Infraroterkennung, Bewegungen der Hausbewohner, Geräte und Gegenstände zu erfassen. Beide Technologien zusammen ergeben eine innovative Steuerung aller Funktionen im Haus, denn nahezu alle Oberflächen können als Bedienelement genutzt werden.

Geräte funktionieren wie durch Zauberhand

Dank der Infrarot- und Videosensoren kann im Prinzip jeder Gegenstand und jede Oberfläche im Haus in ein Bedienelement umfunktioniert werden. Zudem versteht das System auch Sprachbefehle. Das Bedienkonzept von Digitalstrom und Microsoft ist dabei sehr intuitiv gehalten, bestimmte Handgriffe starten vorab definierte Aktionen. Hält man beispielsweise einen Topf unter den Wasserhahn, erkennt Kinect, dass man kochen möchte. Der Topf wird automatisch mit Wasser gefüllt – ganz ohne manuelle Betätigung des Wasserhahns.

Zukunftstechnik, die auf sich warten lässt

Schon länger tüfteln Softwareschmieden und Technologie-Unternehmen an innovativen Möglichkeiten für das sogenannte Smart Home, das intelligente Zuhause. Große Hoffnungen werden beispielsweise bereits in Smart Meter gesetzt, denn dank der intelligenten Stromzähler sollen Verbraucher jede Menge Stromkosten sparen können. Doch die Einführung der cleveren Stromzähler in Deutschland verzögert sich aufgrund gravierender Planungsfehler.

Mehr zum Wohnen im Smart Home verrät das folgende Video:

Quelle: YouTube/DW (Deutsch)

 

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