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Stromfressende Küchengeräte: Die EU zieht den Stecker

23.02.2015

(Foto) Alte Küchengeräte haben ausgedientSeit vergangenem Freitag greift eine neue Ökodesign-Richtlinie der EU, die stromfressenden Küchengeräten an den Kragen will. Herde, Dunstabzugshauben und Ceranfelder müssen nun nachweislich stromsparend arbeiten. Warum die neue Richtlinie nicht überall auf Gegenliebe stößt, verrät PREISVERGLEICH.de.

Seit dem 20. Februar haben energiehungrige Küchengeräte schlechte Karten, denn an diesem Tag trat eine Neuerung im Rahmen der Ökodesign-Richtlinie der Europäischen Union in Kraft. Diese verbietet billige Küchengeräte, die einen hohen Energieverbrauch haben. Die Richtlinie schreibt für alle neu in den Handel kommenden Dunstabzugshauben sowie für mit Strom oder Gas betriebene Backöfen und Kochfelder eine höhere Energieeffizienzklasse vor. Zudem sollen die Verbraucherinformationen transparenter gestaltet und der Verbrauch im Energiesparmodus möglichst gering gehalten werden. Auswirkungen auf die Gerätefunktionen hat die Änderung nicht.

Stromfresser haben ausgedient

Dies ist nicht das erste Mal, dass die EU im Rahmen der sogenannten Ökodesign-Richtlinie Stromfresser aus dem Haushalt verbannen will. Seit dem vergangenen Jahr dürfen beispielsweise Staubsauger nur noch eine Leistung von bis zu 1600 Watt aufweisen. Weitere Beschränkungen betreffen unter anderem Fernseher, Glühbirnen und Geschirrspüler. Peu à peu sollen weitere Geräte und Gerätegruppen dazukommen, allerdings treten die neuen Regelungen versetzt in Kraft. Produkte, die den neuen Anforderungen nicht entsprechen, aber sich schon im Handel befinden, dürfen noch verkauft werden.

Teure Energiesparinitiative

Doch wozu diese vermeintliche Regelungswut? Die EU-Staaten haben sich vor einigen Jahren verpflichtet, den Energieverbrauch deutlich zu senken. Im Jahr 2020 soll 20 Prozent weniger Energie verbraucht werden als Mitte der 1990er-Jahre. Damit dies gelingt, setzt die EU unter anderem auf die Verbreitung energiesparender Haushaltsgeräte. Die Europäische Kommission als Initiator der Ökodesign-Richtlinie betont, dass sich durch die neuen Vorschriften Strom und somit Geld sparen lässt. Wer sich einen neuen Backofen, neue Kochfelder und eine neue Dunstabzugshaube mit jeweils der höchsten Energieeffizienzklasse gönnt, spart laut Angaben der Kommission 50 Euro Stromkosten im Jahr. Das ist zwar eine ordentliche Ersparnis, dennoch dauert es lange, bis sich der Kauf der neuen Geräte amortisiert. Denn Geräte der höchsten Energieeffizienzklasse sind in der Regel teuer – auf besonders viel Gegenliebe stößt die Ökodesign-Richtlinie bei den Verbrauchern deshalb nicht.

Hintergrundinformationen zur Ökodesign-Richtlinie offenbahrt das folgende Video:

Quelle: YouTube/BUND Germany

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