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Umfrage zur Energiewende: Zum Scheitern verurteilt?

03.02.2015

(Foto) Umfrage zur EnergiewendeDie Energiewende ist für viele Verbraucher Fluch und Segen zugleich: Einerseits entstehen dadurch hohe Kosten, andererseits jedoch bietet die Energiewende viele Vorteile. Eine neue Studie gewährt nun Einblicke in das Stimmungsbild.

Viele Befürworter der Energiewende

Die Energiewende kostet: Bis zu 360 Millionen Euro wird das Mammutprojekt voraussichtlich bis zum Jahr 2030 verschlingen. Was denken die deutschen Verbraucher und Unternehmen über das Megaprojekt Energiewende? Eine neue Studie des Beratungsunternehmens Oliver Wyman fördert ein differenziertes Meinungsbild zutage. Im Rahmen der Studie wurden 1.000 Haushalte und mehr als 120 Energieversorger und Industrieunternehmen dazu befragt, was sie von der Energiewende halten. Das Positive vorweg: Mehr als 75 Prozent der Befragten outen sich als Befürworter der Energiewende, unter den befragten Privathaushalten liegt die Zustimmung sogar bei 90 Prozent. Zu den Vorteilen der Umstellung auf Erneuerbare Energien gehören für die befragten Verbraucher:

– Belastung der nächsten Generation verringern
– Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen
– Gewährleistung der Wettbewerbsfähigkeit
– geringere Abhängigkeit von Stromkonzernen
– Erreichen der Klimaschutzziele
– unabhängiger vom Ausland werden

An vielen Stellen hakt es

Die Studie zeigt jedoch auch deutlich, dass es noch Verbesserungsbedarf gibt:

– 50 Prozent der Privathaushalte glauben nicht an eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende
– > 65 Prozent der Industrieunternehmen scheuen den Ausbau eigener Erzeugungskapazitäten
– > 85 Prozent der Energieversorger sind unzufrieden mit den politischen Rahmenbedingungen

Die Mehrheit der befragten Privathaushalte, Energieversorger und Industrieunternehmen kritisieren die politischen Rahmenbedingungen der Energiewende. Erschreckende 50 Prozent der Verbraucher denken, dass die Energiewende nicht erfolgreich sein wird. Schuld daran tragen auch die Strompreise: Für die meisten privaten Haushalte gelten steigende Strompreise als die derzeit größte Belastung im Zusammenhang mit der Energiewende.

Wer kann wie viel beisteuern?

Privathaushalte gelten als wesentliche Träger des Mammutprojekts Energiewende und viele Verbraucher wollen dieses grundsätzlich auch unterstützen. Verständlicherweise kann jedoch nicht jeder Verbraucher Unsummen in den Ausbau Erneuerbarer Energien stecken, sondern ist auf geeignete Fördermaßnahmen angewiesen. Laut der Studie können sich 40 Prozent der Befragten vorstellen, maximal 1.000 Euro zu investieren, etwa 60 Prozent sind dagegen bereit, maximal 5.000 Euro in das Projekt Energiewende stecken. Die meisten Verbraucher prüfen überdies vorab genau, ob sich das Investieren in die Energiewende für sie lohnt. So erwarten laut der Umfrage 60 Prozent der Befragten eine Amortisation innerhalb von fünf Jahren. Ganze 30 Prozent erwarten, dass sich ihre Investition innerhalb von nur drei Jahren rechnet. Angesichts dieser Umfrageergebnisse wird deutlich, dass nur bei geeigneten Fördermaßnahmen der Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter vorangetrieben werden kann.

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