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Energiewende: Was wird aus dem Pannenprojekt?

09.01.2015

(Foto) Energiewende DeutschlandWo bleibt eigentlich die vielbeschworene Energiewende? Werden Verbraucher zu Recht angehalten, Strom zu sparen und auf Erneuerbare Energien zu setzen oder bringt das alles gar nichts? Spannende Neuigkeiten dazu verrät ein Bericht der Berliner Denkfabrik Agora Energiewende.

Erneuerbare Energien auf Platz 1

Zu Beginn dieser Woche machten Zahlen die Runde, die den Beginn einer neuen Ära markieren könnten: Im Jahr 2014 waren Wind, Wasser, Sonne und Biogas erstmals die wichtigsten Energieträger im deutschen Strommix und hängten die bisherige Nummer 1 Braunkohle ab. Die Folge des Ökostrom-Booms sind sinkende Preise an der Strombörse in Leipzig. Dort wird eine Megawattstunde Strom inzwischen für etwa 33 Euro gehandelt. Ein starker Preisverfall, denn im Sommer 2008 lag der Preis noch bei über 80 Euro. Der Verbraucher sieht indes auf seiner Stromrechnung nur wenig von den stark gesunkenen Einkaufspreisen. Die Strompreise fielen zwar zu Beginn des Jahres, doch weitaus weniger als von vielen Menschen erhofft.

Was der Glühbirneneffekt bewirkt

Normalerweise müssten sinkende Strompreise dazu führen, dass die Nachfrage nach Strom steigt. Doch nach neuesten Zahlen von Agora Energiewende ging der Stromverbrauch der Bundesbürger um 3,8 Prozent zurück – ein Indiz dafür, dass die Energiewende da ist? Im selben Zeitraum wuchs die deutsche Wirtschaft übrigens um 1,4 Prozent, was den Energieexperten von Agora Hoffnung macht. In ihrer Studie schreiben sie, dass die Entkopplung von Stromverbrauch und Wirtschaftswachstum – eine große Hürde – zu gelingen scheint. Auch im Bundesumweltministerium beobachtet man die Entwicklung genau. Dort spricht man vom „Glühbirneneffekt“, denn die Umstellung auf stromsparende Geräte und LED-Beleuchtung trägt offenbar erste Früchte. Und plötzlich scheint auch das ambitionierte Energiesparziel der Bundesregierung gar nicht mehr so unerreichbar. Dieses sieht vor, dass im Jahr 2020 der Stromverbrauch im Land etwa zehn Prozent geringer sein soll als im Jahr 2008. Derzeit beträgt das Minus schon 6,8 Prozent.

Sinkender Energieverbrauch = Energiearmut?

Der gesunkene Stromverbrauch ist jedoch nicht nur dem vermehrten Einsatz von energiesparender Beleuchtung und stromsparenden Geräten zu verdanken. Anders als Großabnehmer aus der Industrie profitieren die Verbraucher in Deutschland kaum von den gesunkenen Strompreisen und müssen sich mit mageren Preissenkungen zufriedengeben. Dass dadurch die Nachfrage nach Strom nicht ansteigt, ist klar. Insofern ist derzeit offen, ob der gesunkene Stromverbrauch wirklich ein Indiz für die Energiewende ist – möglicherweise müssen die privaten Haushalte schlichtweg den Gürtel immer enger schnallen und Energie sparen, weil Strom fast unbezahlbar geworden ist.
Warum die Energiewende so wichtig ist, verrät das folgende Video:

Quelle: YouTube/WissensWerte Erklärfilme

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