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Windstrom-Rekord: Billie sorgt für Wirbel

15.12.2014

(Foto) Windstromrekord durch SturmSturmtief „Billie“, das am vergangenen Freitag über Deutschland hinwegfegte, hat die hiesige Windstromproduktion in ungeahnte Höhe getrieben. Noch nie wurde an einem Tag so viel Windstrom produziert wie am Freitag. Netzbetreiber gerieten durch den Sturm ordentlich ins Schwitzen.

568.000.000 Kilowattstunden Strom

Rekordwoche für Strom aus Erneuerbaren Energien: Durch den Sturm „Billie“ speisten Windkraftanlagen am vergangenen Freitag innerhalb von nur 24 Stunden sagenhafte 568 Gigawattstunden Strom ins deutsche Netz ein. Dank der umgerechnet 568.000.000 Kilowattstunden Strom konnte Deutschland seinen Energietagesverbrauch zu etwa einem Drittel decken. Auch die beiden Tage davor waren bereits sehr windig, weshalb am Donnerstag und Mittwoch jeweils zwischen 400 und 500 Gigawattstunden Strom produziert werden konnten. Etwa zwei Milliarden Kilowattstunden Windstrom wurden in der letzten Woche insgesamt erzeugt, das ist der zweitbeste Wochenwert 2014.

Windanlagen erreichen Allzeitrekord

Wie die Leipziger Strombörse mitteilte, erreichten die Windräder in der Republik am Freitag gegen 13:30 Uhr eine Leistung von 29,7 Gigawatt und damit einen Allzeitrekord. In dieser Zeit lag der Stromverbrauch in Deutschland bei 79 Gigawatt – somit stammte etwa ein Drittel des benötigten Stroms aus der Windkraft des Sturms „Billie“. Vorab hatte der Übertragungsnetzbetreiber Tennet-TSO, in dessen Versorgungsgebiet eine großer Teil der deutschen Windanlagen Strom ins Netz einspeist, vor dem Sturmtief gewarnt.

Herausforderung für deutsches Stromnetz

Ein solcher Sturm stellt das Höchstspannungsnetz vor große Herausforderungen. Doch dank präziser Windprognosen konnte das Netz stabil gehalten werden. Zu diesem Zweck mussten teilweise konventionelle Kraftwerke heruntergefahren und sogar Windanlagen vom Netz genommen werden. Wie ein Sprecher des Netzbetreibers 50Hertz erklärte, mussten konventionelle Kraftwerke im Netzgebiet des Unternehmens um mehr als 5.600 Megawatt zurückgefahren werden – das entspricht etwa der Leistung von fünf Atomkraftwerken. Angesichts der Belastungsprobe, die ein Sturm wie „Billie“ für das deutsche Stromnetz darstellt, betonte unter anderem der Chef des Netzbetreibers Tennet-TSO, Urban Keussen, dass dieses weiter ausgebaut werden sollte. Andernfalls könnte auch deutschen Verbrauchern blühen, was die Menschen im Baltikum erleben musste: Dort hatte Sturm „Billie“ für stundenlange Stromausfälle gesorgt, mehr als 50.000 Menschen waren zeitweilig ohne Strom.

Mit welcher Kraft „Billie“ übers Land fegte, zeigt das folgende Video eines Wetterreporters, der sich trotz des Sturmes auf den Brocken traute:

Quelle: YouTube/WetterOnline

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