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Überraschung: Die wichtigste deutsche Stromquelle ist…

06.10.2014

(Foto) Erneuerbare EnergienTrotz der Bemühungen um die Energiewende lieferten konventionelle Energieträger wie Braun- und Steinkohle bislang den überwiegenden Teil des in Deutschland benötigten Stroms. Eine neue Analyse zum Strommix in den ersten neun Monaten des Jahres 2014 enthält nun jedoch eine Überraschung: Die erneuerbaren Energien sind die Stromquelle Nummer eins.

Erneuerbare Energien boomen

Zum ersten Mal haben erneuerbare Energiequellen bei der deutschen Stromerzeugung den bisherigen Spitzenreiter Braunkohle vom Thron gestoßen. Von Januar bis September 2014 hatten Wind-, Wasser-, Sonnen- und Bioenergie einen Anteil von 27,7 Prozent am deutschen Strommix. Dies zeigen neue Zahlen von Agora Energiewende, einer gemeinsamen Initiative der Stiftung Mercator und der European Climate Foundation. Demnach hatte Braunkohle bis September 2014 einen Anteil von 26,3 Prozent, Steinkohle einen Anteil von 18,5 Prozent und Kernkraft einen Anteil von 16 Prozent. Bei den erneuerbaren Energien lieferte Windstrom den größten Beitrag, nämlich 9,5 Prozent. Danach folgten Biomasse mit 8,1 Prozent und Solarenergie mit 6,8 Prozent.

Mehr Ökostrom durch günstige Witterung

Der Boom der erneuerbaren Energiequellen liegt unter anderem an dem milden Winter zu Beginn dieses Jahres. Dadurch sank der Energieverbrauch und konventionelle Kraftwerke fuhren die Stromproduktion zurück. Auch die Stromproduktion in Gaskraftwerken ging zurück und lag bei nur 10,4 Prozent. Trotz der milliardenschweren Ökostromförderung ist der CO2-Ausstoß in den Jahren 2012 und 2013 sogar noch gestiegen – ein vermeintliches Paradoxon. Zwar rechnen sich viele Gaskraftwerke nicht mehr, doch Kohlekraftwerke sind wegen des EU-weiten Handels mit Verschmutzungsrechten noch immer rentabel.

In Zukunft noch mehr Ökostrom

Wie die Daten der Agora-Statistik zeigen, wurde am 6. Juni um 13 Uhr die höchste Solarstromleistung dieses Jahres erzielt: 24,2 Gigawatt Solarstrom wurden in das deutsche Stromnetz eingespeist. Dies entspricht der Leistung von etwa 20 Atomkraftwerken. Schon einen knappen Monat vorher, am 11. Mai um 13 Uhr, lieferten die regenerativen Energien das Rekordhoch von 44 Gigawatt Strom und damit 75 Prozent des deutschen Stromverbrauchs. Bis zum Jahr 2035 will die Bundesregierung den Anteil der erneuerbaren Energien am deutschen Strommix auf 60 Prozent hochschrauben – ein ehrgeiziges Ziel, dass angesichts der aktuellen Zahlen aber erreichbar scheint. Wer nicht länger warten möchte, sollte schon jetzt zu einem der vielen Ökostrom-Anbieter wechseln und seinen Strom auf Grün schalten.

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