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Sichere Stromversorgung: Vor diesen Extrakosten zittern Verbraucher

19.08.2014

Foto Kosten StromversorgungEine sichere Stromversorgung zu bezahlbaren Kosten, das wünschen sich deutsche Verbraucher. Doch diese Formel geht nach Ansicht von Regierungsgutachtern nicht auf. Eine kürzlich veröffentlichte Studie zur Versorgungssicherheit zeigt, wie sehr der Geldbeutel von Stromkunden bis zum Jahr 2030 geschröpft werden könnte.

Experten prognostizieren Kostenexplosion

Die deutsche Energiewirtschaft pocht auf die Einführung neuer Instrumente, um eine Versorgung auf dem Strommarkt jederzeit sicherzustellen. Was das für die Verbraucher bedeutet, blieb lange unklar. Doch nun versucht eine neues Gutachten, das unter dem Namen „Endbericht Leitstudie Strommarkt“ vor Kurzem publik gemacht wurde, Licht ins Dunkel zu bringen. Aus den darin enthaltenen Berechnungen geht hervor, dass die Stromkunden schon bald mit einem enormen Kostenanstieg konfrontiert werden könnten. Bis zum Jahr 2030 soll sich der zusätzliche finanzielle Aufwand auf bis zu 15 Milliarden Euro belaufen, und zwar selbst dann, wenn es gelingen sollte, der Kostendynamik durch den Ökostromausbau einen Riegel vorzuschieben. Ob es tatsächlich soweit kommt, wird nun weitläufig diskutiert.

Verbände üben erhebliche Kritik am Gutachten

Die Analyse, die für das Bundeswirtschaftsministerium angefertigt wurde, stieß nach ihrem Bekanntwerden auf viele kritische Einschätzungen von Seiten der Energiebranche. Infrage gestellt wurden die Wertungen und Annahmen der Gutachter beispielsweise vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU). Andere Organisationen monierten, dass die Studie trotz des von der Bundesregierung betriebenen Kohleausstiegs von einem unverändert hohen Braunkohle-Stromanteil ausgehe. Laut dem Branchenverband der Energiewirtschaft (BDEW) hätten die Experten Situationen beschrieben, die es in Wirklichkeit gar nicht gebe.

CDU-Fraktionsvize erachtet Kraftwerke für essenziell

Unter den Empfehlungen der Gutachter für mehr Versorgungssicherheit befindet sich ein Konzept zur Einführung einer „strategischen Reserve“. Danach sollen konventionelle Kraftwerke gegen einen zu zahlenden Entgeltbetrag bereitstehen, um im Notfall die Stromversorgung zu übernehmen. Der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag, Michael Fuchs, hält nicht nur deshalb Kohle- und Gaskraftwerke zunächst für unentbehrlich. An ihnen führe seiner Ansicht derzeit kein Weg vorbei, erklärte er in einem Zeitungsinterview. Den jüngsten Entwicklungen in der deutschen Energiepolitik begegnete er hingegen mit Wohlwollen. Fuchs teilte mit, dass ein hohes Produktionsniveau an Ökostrom für einzelne Bundesländer sicherlich sinnvoll sei. Bundesweit dürfe aber ohne Rücksichtnahme auf Produktionsbedingungen und Auswirkungen auf die EEG-Umlage nicht auf ein solches Modell gesetzt werden. Ob sich die Annahmen aus dem Gutachten „Endbericht Leitstudie Strommarkt“ indes bewahrheiten werden, bleibt abzuwarten.

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