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Gegen den Strom: Deutsche sind Schlusslicht bei Elektroautos

30.05.2014

(Bild) ElektroautoEine Auflage der Bundesregierung ist es, bis 2020 eine Million Elektroautos auf die Straße zu bringen. Das Ziel rückt aber immer ferner, denn die Deutschen halten offenbar nicht viel von elektrisch betriebenen Fahrzeugen. Bei der Benutzung von E-Mobiles sind wir weltweites Schlusslicht.

Deutschland sonnt sich unter Windkrafträdern und weitläufigen Solaranlagen. Große Anstrengungen nimmt man für die Energiewende in Kauf. Im Schatten bleibt hingegen die umweltfreundliche Fortbewegung. Zumindest die Bereitschaft zur Nutzung von Elektrofahrzeugen scheint seit Jahren nicht zu steigen. Und das, obwohl Deutschland führend ist in der Produktion alternativer Kraftfahrzeuge.

Erfolgreiche Elektroautos aus Deutschland

Alle renommierten, deutschen Autohersteller liefern bereits Elektroautos aus. Die meisten gehen jedoch direkt in das Ausland. So ist es bei VW in Wolfsburg, wo der E-Golf gefertigt wird; bei Mercedes in Rastatt mit der elektrischen B-Klasse und auch bei BMW in Leipzig mit dem BMW i3. Seit 2009 wurden zwar 400.000 Elektroautos gebaut, doch nur fünf Prozent kamen auf deutsche Straßen. Von insgesamt 43 Millionen zugelassenen Fahrzeugen in Deutschland sind deshalb nur 15.000 mit Elektroantrieb versehen. Damit belegt Deutschland zusammen mit China den letzten Platz im Elektroautoindex Evi.

Deutsche fahren gegen den Strom

In Frankreich bringen die Hersteller immerhin doppelt so viele Elektroautos auf heimische Straßen, wie in Deutschland. In den USA sind es sogar zehnmal so viele. Den Grund für die geringe Beliebtheit elektrischer Autos in Deutschland sieht die Unternehmensberatung McKinsey laut einer aktuellen Studie aber nicht in der Verteilung der Ladestationen oder der mangelnden Technik begründet, sondern in der deutschen Mentalität. Demnach seien die Deutschen schlichtweg desinteressiert.

Stromautos längst nicht marktreif

Ein Check von Preisvergleich.de kommt hingegen zu einem anderen Ergebnis. Demnach ist das „Desinteresse“ an Elektrofahrzeugen schlicht der starken Konkurrenz des Verbrennungsmotors geschuldet. Immer noch kann ein E-Mobile nur halb so viel wie ein Benziner, kostet aber in etwa zweimal so viel. Der E-Golf beispielsweise ist ab 34.900 Euro erhältlich und liefert 115 PS mit bis zu 140 km/h. Der ein Jahr ältere Golf GTI (siebte Generation) hat hingegen 220 PS und eine Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h. Sein Kaufpreis startet bei 28.350 Euro – gut 18 Prozent unterhalb des E-Golfs. Es liegt also an der Industrie sowie der Politik, bessere Anreize für elektrische Autos zu setzen, denn am Umweltbewusstsein der Deutschen mangelt es keinesfalls.

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