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Deutsche protestieren gegen Ökodesign der EU

15.04.2014

(Bild) StromsparenIn Brüssel will man neue Vorschriften verabschieden, um Haushaltsgeräte energiesparender zu machen. Stromsparen soll dadurch „von oben“ forciert werden. So sinnvoll das klingt, ist die Mehrheit der Deutschen gegen Pläne, Haushaltsgeräte energiesparender zu machen.

Die EU sieht vor, Haushaltsgeräte stromsparender zu machen. Die neue Richtlinie „Ökodesign“ zielt auf Waschmaschinen, Dunstabzugshauben, Staubsauger, Kaffeemaschinen und allerlei andere Gerätschaften, die wir täglich benutzen. Indem solche Geräte weniger Strom verbrauchen, will die EU den Klimaschutz fördern und den Bürgern das Geldsparen erleichtern.

Inhalt der Stromspar-Verordnung „Ökodesign“

Ursprünglich galt das Vorhaben der EU nur den Energiefressern, wie etwa dem Fernseher, dem Geschirrspüler oder auch den konventionellen Glühbirnen. Nun sollen aber beinah alle Haushaltsgeräte einbezogen werden. Die technischen Vorschriften dafür sind vielseitig. Für Kaffeeemaschinen gilt ab 1. Januar 2015 beispielsweise, dass sich die Warmhaltefunktion nach fünf bis vierzig Minuten automatisch abschaltet. Ob es dem Verbraucher möglich ist, die Deaktivierung zu umgehen, soll den Herstellern überlassen werden. Letztlich erhofft sich die EU aber, dass für einen durchschnittlichen Haushalt etwa 60 Euro im Jahr allein durch die Kaffeemaschine eingespart werden. In diesem Sinne wir ab 1. September 2014 beispielsweise auch der Verkauf von energiefressenden Staubsaugern verboten. Nur noch Geräte unter 1.600 Watt dürfen vertrieben werden.

Industrie würdigt Stromspar-Regelung als sinnvoll

Die meisten Hersteller haben sich bereits positiv zu den Plänen der EU bekannt. Sie würdigen die Initiative, Strom zu sparen. Zugleich versichern sie, die technischen Ansprüche verwirklichen zu können. Verbraucher müssten dabei keine Leistungseinbußen befürchten.

Energiesparskala nach dem „Kühlschrank-Modell“

Zukünftig werden die Elektrogeräte dann in Energieklassen verkauft, wie es bereits vom Kühlschrank bekannt ist. Hierbei gilt eine Skala von A bis G. „A“ steht für besonders sparsam, während „G“ weniger effektive Geräte kennzeichnen soll. Das Prinzip soll im Laufe der nächsten Jahre für die jeweiligen Geräte ausgeweitet werden.

Deutsche sind gegen Ökodesign-Richtlinie

Die Mehrheit der deutschen Bürger steht laut einer Preisvergleich.de-Blitzumfrage unter 122 Passanten der Ökodesign-Richtlinie aber noch skeptisch gegenüber. Nur 16 Prozent sehen Stromsparen primär als wichtigen Teil der Energiewende und als Beitrag zum Klimaschutz. Weitere 7 Prozent reizt das Geld, das sich durch Ökodesign einsparen lässt. Jeder fünfte Bürger meint hingegen, dass sich die EU im Detail verliert und an anderen Fronten kämpfen sollte, als mit Kaffeemaschinen. Mehr als die Hälfte aller Bundesbürger (57 Prozent) stören sich sogar regelrecht an der Bevormundung der EU. Ihrer Meinung nach muss die Reglementierung aus Brüssel auch ein Ende haben.

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