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EEG-Reform: Chancen und Probleme der Energiewende

04.04.2014

(Bild) EEG-ReformDie EEG Umlage treibt den Strompreis in die Höhe und der Frust über die Organisation der Energiewende wächst: Warum werden die Privathaushalte so arg belastet? Bundestagsmitglied Thorsten Frei (CDU) verrät, dass eine EEG-Reform in Arbeit ist.

Strom darf kein Luxusgut werden, bestätigt Thorsten Frei die Sorgen von Bürgern, als er Furtwangen besucht. „Hier ist eine Änderung nötig“, sagt der 40-jährige Politiker. Laut Frei sei seit Anbeginn des Jahres eine Gesetzesüberarbeitung auf dem Tisch. Ausschlaggebend ist, dass das EEG-Gesetz einerseits falsche Anreize schöpft, andererseits dürfte der Strom für private Haushalte nicht unbezahlbar werden. Aktuell bewirkt die EEG-Umlage nur eine unsoziale Umverteilung des Geldes „von unten nach oben“. Während die Haushalte ungebremst belastet werden, steht den Investoren eine sagenhafte Rendite von etwa zehn Prozent auf 20 Jahre zu. Strom aus regenerativen Energien müsse aber planvoller und effizient gefördert werden.

 

Deutschland zahlt für Ökostrom doppelt

Im Zusammenhang mit beiden Knackpunkten steht ein drittes Problem: Es kommt zu einem Zubau durch Solar- und Windkraftanlagen, während Stromtrassen und Speichereinheiten fehlen. Dies führt die ganze Energiewende ins Fragwürdige. So muss in Deutschland erzeugter Ökostrom inzwischen schon an das Ausland abgeführt werden, weil er hierzulande nicht zu verwenden ist. Dass dafür sogar nochmal Geld bezahlt werden muss, statt welches eingenommen wird, ist kurios, aber wahr.

 

Energiemarkt steht vor einem Existenzrisiko

Die Frage nach einer EEG-Reform steht aber nicht nur im Zusammenhang mit Verbesserungen. Man muss auch Probleme abwägen. Zu radikale Änderungen würden riskieren, dass die explosionsartig gewachsene Ökostromindustie zusammenbricht. Außerdem sind private Befindlichkeiten ein wachsendes Problem. Darum können Stromtrassen erfahrungsgemäß nur schwer verwirklicht werden. Lieber das Windrad, den Solarpark oder den Strommast auf der Wiese gegenüber zu wissen, sollte selbstverständlich sein und ist allemal besser, als das Atomkraftwerk oder das Kohlewerk.

 

Europa muss auf Atomstrom verzichten

Thorsten Frei sieht den richtigen Weg darin, Subventionen sukzessive zu kürzen, aber eine Anschubfinanzierung zu gewähren. Fördermittel, die dadurch frei werden, könnte man in die Entwicklung neuer und besserer Technologien investieren. Eine weitere Hürde für die Energiewende ist, dass andere Länder Europas nur eine mangelnde Bereitschaft haben, auf Strom aus Atomkraft zu verzichten. Die Katastrophe in Japan habe laut Frei zwar gezeigt, dass Atomkraftwerke nicht beherrschbar sind, doch erst wenn die Gemeinschaft zu dieser Einsicht kommt, nützt die Energiewende im großen Stil.

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