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Altkanzler Schröder kritisiert Energiepolitik

07.02.2014

(Bild) EnergiewendeIn seinem Buch „Klare Worte“ diskutiert der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder insbesondere die Umsetzung der Energiewende. Dabei warnt er vor gesellschaftlichen Verwerfungen in Folge von hohen Strompreisen.

EEG-Umlage soll keine Dauersubvention sein

Gerhard Schröder mahnt in seinem neuen Buch, dass Verbraucher, die sich am unteren Ende der Einkommensskala befinden, revoltieren könnten, wenn die Förderung erneuerbarer Energien weiterhin über den Strompreis erfolgt. Denn dieser steigt bereits seit Jahren ungehindert weiter und viele Verbraucher können sich den teuren Strom bereits jetzt kaum noch leisten. Um einen Aufstand zu verhindern, sollte die Höhe der Umlage des Erneuerbare Energien Gesetz (EEG-Umlage) geprüft werden. Dabei sollte auch die Größe des Subventionsbedarfs abgeschätzt werden. Außerdem sollte analysiert werden, wann genau die erneuerbaren Energien marktreif seien. Schröder’s Meinung nach sollte aus der EEG-Umlage keine Dauersubvention werden. Jedoch hält der Altbundeskanzler die EEG-Umlage für sinnvoll, da sich dadurch die deutsche Umweltbilanz verbessert.

Abschaltung der Kernkraftwerke bis 2022 unrealistisch

Eine Abschaltung aller Kernkraftwerke bis 2022 hält Gerhard Schröder ebenfalls für unrealistisch. Er sagt voraus, dass sowohl die Industrie als auch die Verbraucher die Regierung zukünftig unter Druck setzen werden, die Abschaltung zu verschieben. Für realistischer findet Schröder dagegen eine Abschaltung der Kraftwerke im Jahr 2032. Das hatte seine Regierung schließlich bereits im Jahr 2001 mit den Energieversorgern ausgehandelt.

Keine gesicherte Rohstoffversorgung

Weiterhin klagt Schröder an, dass Deutschland in den letzten Jahren keine sichere Rohstoffversorgung aufgestellt hat. Seiner Meinung nach sei dies nicht Sache der Privatwirtschaft, sondern der Politik. Für eine sichere Rohstoffversorgung wäre Deutschland sowohl auf Russland, als auch auf Kasachstan angewiesen, so Schröder. Die Energiepolitik sei für die deutsche Industrie daher eine entscheidende Schlüsselfrage, da sie ebenfalls über Arbeitsplätze entscheide, so Schröder weiterhin. Aufgrund der deutschen Energiepolitik müssten große Konzerne einen Teil ihrer Fabriken ins Ausland verlagern, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Das würde jedoch zahlreiche deutsche Arbeitsplätze gefährden. Um dies zu verhindern, empfiehlt Schröder die Erprobung von Fracking, einer Methode der Erdöl- und Erdgasförderung, die aufgrund enormer Umweltrisiken stark umstritten ist.

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