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Erneut steigender Strompreis ab Februar

24.01.2014

(Bild) StromVerbraucher werden sich an den jüngst erst zum 1. Januar 2014 gestiegenen Strompreis noch nicht gewöhnt haben, da steht vielleicht schon die nächste Strompreiserhöhung der Stromanbieter ins Haus. Wer die Gelegenheit nutzt um zu wechseln, ist klar im Vorteil.

Seit Neujahr 2014 wird auf den Strompreis und seine Abgaben und Umlagen neu die Umlage für abschaltbare Lasten nach § 18 aufgeschlagen. Die auch als „abLA-Umlage“ bekannte Gebühr dient der Deckung von Kosten, die bei der Aufrechterhaltung der Netzsicherheit anfallen. So gesehen handelt es sich um Betriebskosten der Stromproduzenten und Versorger. Der aufgrund dieser Umlage gestiegene Strompreis kommt aber nicht direkt den Stromanbietern zu Gute, weshalb diese nun noch auf ihre „reguläre Strompreiserhöhung“ bestehen.

440 Stromanbieter haben Strompreis erhöht

Allein in diesem Monat haben schon 440 Stromanbieter die Preise für ihren Strom angezogen. Noch ist dies für die Verbraucher nicht spürbar, da zumeist konstante und regelmäßige Abschläge geleistet werden. Auf der Endjahresabrechnung für den Strom wird sich die Verteuerung aber deutlich bemerkbar machen, sei schon versprochen.

Bis April weitere Preiserhöhungen auf Strom

Wer bislang von einer Preiserhöhung verschont wurde, muss aber nicht traurig sein. Derzeit haben insgesamt 45 weitere deutsche Stromanbieter angekündigt, den Preis auf Strom nach oben zu schrauben. 35 Stromversorger werden ihren Strompreis im Februar anpassen, 9 Stromanbieter tun es im März und nur zwei Versorger führen erst im April höhere Kosten für den Strom ein.

Kündigung wegen Strompreiserhöhung

Der Preistreiberei können Verbraucher nur dann ein Ende machen, wenn sie sich flexibel zeigen und den Stromanbieter wechseln. Das Schreiben des alten Versorgers auf die Strompreiserhöhung kann dabei als Grund für die Kündigung genutzt werden. So wird vertragsgerecht vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch gemacht. Durch den Wechsel des Stromanbieters entstehen damit keine Nachteile. Mit der Kündigung zum Monatsende muss lediglich ein neuer Anbieter gefunden sein. Dieser kümmert sich um technische Belange und regelt den weiteren Stromanbieterwechsel. Ein neuer Stromzähler, ein Stromausfall oder eine Versorgungslücke entsteht damit nicht. Somit ist es der Wechsel des Stromanbieters nur ein kleiner Schritt, der in der Haushaltskasse aber schnell große Wirkung zeigen wird und sich erfahrunsgemäß lohnt. Der Stromvergleich auf Preisvergleich.de zeigt sofort aktuelle Angebote – unverbindlich und einfach.

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