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Rückhalt für Energiewende: Energieeffizienz liegt im Trend

10.01.2014

(Bild) Strom sparen für EnergiewendeEiner Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Forsa zufolge, befolgt mehr als die Hälfte der befragten Bundesbürger konkrete Maßnahmen zur Reduzierung des persönlichen Stromverbrauch. Damit liegt Energieeffizienz klar im Trend.

Bewusstsein für Energieeffizienz

Im Rahmen einer Forsa-Umfrage für die Initiative „EnergieEffizienz“ wurden zwischen September und Oktober 2013 mehr als 2.000 Haushalte zu ihrem Stromverbrauch befragt. Von diesen haben in den letzten sechs Monaten rund 57 Prozent bewusst ihren Stromverbrauch und damit auch ihre Stromkosten gesenkt. Für die meisten ist die Senkung ihres Energieverbrauchs ein persönlicher Beitrag zum Gelingen der Energiewende; mehr aber noch ein Dienst an der Umwelt.
Dass Energieeffizienz tatsächlich die Grundlage der Energiewende ist, bestätigte derweil Stephan Kohler, der Vorsitzende der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena). Verständlich ist das im Hinblick auf den Leistungsunterschied zwischen einem Kernkraftwerk und einem Solar- oder Windpark. Es ist sinnvoller, nicht nur den Bedarf Erneuerbarer Energie zu steigern; sondern sich gleichzeitig auch dem Angebot an Ökostrom anzupassen. Wird weniger verbraucht, steht mehr zur Verfügung. Positiver Nebeneffekt: Die Stromkosten sinken durch größeres Angebot bei geringerer Nachfrage.

Tipps zur Reduzierung des Stromverbrauchs

Das Senken ihres Stromverbrauchs erreichten die Befragten vor allem durch den Austausch von herkömmlichen Glühbirnen durch besonders energieeffizienten Leuchtmittel. Ebenfalls legten die Befragten beim Kauf von Elektrogeräten einen großen Wert darauf, dass diese vergleichsweise wenig Strom verbrauchen. Als besonders sparsam gelten die Geräte der Energieklasse A sowie A+. Weiterhin konnten die Befragten Energie sparen, indem sie ihre Geräte möglichst nicht im Standby-Modus ließen. Stattdessen schalteten sie diese nach jeder Nutzung komplett aus oder nutzten eine Steckdose mit Schalter.

Sparpotenzial im Haushalt

Im Haushalt gibt es aber noch weitere Einsparpotentiale: Beispielsweise können Verbraucher laut Stiftung Warentest bis zu 40 Prozent Strom sparen, wenn sie ihre Wäsche mit 40 statt 60 Grad waschen. Auch die Nutzung des Sparprogramms einer Geschirrspülmaschine kann den Stromverbrauch um bis zu 30 Prozent senken. Die Königsklasse des Stromsparens stellt laut Experten aber weiterhin der Anbieterwechsel dar. So kann der Vergleich eines Stromanbieters online mehrere hundert Euro einbringen, ohne dass die eigene Stromversorgung eine Einschränkung erfährt. Der Wechsel selbst ist zudem bequem online über Vergleichsportale wie Preisvergleich.de möglich.

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