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Energieengpässe an Weihnachten

05.12.2013

(Bild) Strom in MünchenMit dem Beginn der Vorweihnachtszeit steigt jedes Jahr auch der Energieverbrauch in Deutschland an. Bislang konnten die deutschen Stromnetze eine relativ stabile Stromversorgung gewährleisten. Doch ein aktueller Bericht des Verbandes Europäischer Übertragungsnetzbetreiber (genannt Entso-E) warnt nun vor Stromengpässen und sogar Ausfällen am Heiligen Abend.

 

Am Heiligen Abend ist in Deutschland beinah jeder im Warmen und hat Lichter brennen. Der Stromverbrauch steigt entsprechend an, aber immerhin steht Weihnachten vor der Tür. Nicht auszudenken ist jedoch das Szenario, wenn plötzlich der Strom ausfällt. Ganz unwahrscheinlich ist das nicht, wie Entso-E jetzt warnt.

 

Deutschland ohne Strom?

In der nun vorgelegten Analyse werden unter anderem mehrere, mögliche Krisenszenarien beschrieben. Erfüllen sich diese, können Bundesbürger im schlimmsten Fall nicht mehr ausreichend mit Strom oder Gas versorgt werden. Besonders gefährdet seien neben Deutschland auch Kroatien, Finnland, Schweden, Ungarn oder Polen. In Folge von langanhaltenden Kälteperioden, Windstille und Brennstoffdefiziten in Gaskraftwerken kann eine Energieversorgung auf deutschem Niveau unter Umständen problematisch werden.

 

Starke Spannungsschwankungen

Hauptproblem ist nach Ansicht des Verbandes der Zustand der deutschen Stromnetze. Diese können nach Ansicht der Entso-E kaum noch eine stabile Stromversorgung gewährleisten. Prinzipiell gibt es in Norddeutschland einen Stromüberschuss und in Süddeutschland einen besonders hohen Stromverbrauch. Die innerdeutschen Stromleitungen reichen allerdings nicht aus, um den Überschuss auf andere Regionen in Deutschland zu verteilen und somit die elektrischen Flüsse zu steuern. Infolgedessen kommt es in den Netzwerken zu starken Spannungsschwankungen, die von den Betreibern durch den Einsatz von zusätzlichen Kapazitäten und Notfallreserven ausgeglichen werden müssen. Eine weitere Folge wären starke Preiseinbrüche an der Strombörse. Besonders kritisch war die Situation, aufgrund der verhältnismäßig niedrigen Temperaturen und der hohen Windstromeinspeisung, im vergangenen Winter. Damit die Stabilität des Stromnetzes gewährleistet werden kann, sollte es in Süddeutschland mehr Kraftwerke geben, so der Verband Europäischer Übertragungsnetzbetreiber.

 

Netzbetreiber haben vorgesorgt

Grundsätzlich bestätigen deutsche Netzbetreiber die Enso-E-Analyse. Die aufgezeigten Szenarien wären zwar denkbar, jedoch haben die Netzbetreiber bereits entsprechende Vorkehrungen getroffen, um Engpässe und Ausfälle zu vermeiden. In Abstimmung mit der Bundesnetzagentur haben sie beispielsweise ihre Reservekapazitäten im In- und Ausland auf rund 4,5 Gigawatt aufgestockt. Gravierende Stromengpässe oder Ausfälle wären nach Meinung der Netzbetreiber Deutschlands somit eher unwahrscheinlich. Verbraucher brauchen demnach keine Angst davor zu haben, dass Ihnen am Weihnachtsabend die Lichterketten vom Weihnachtsbaum ausgehen.

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