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Regierung äußert sich zur neuen Abgabe für Strom

05.12.2013

(Bild) StromzählerSogenannte „intelligente Stromzähler“ oder auch „Smart Meter“ einzuführen muss finanziert werden, ist sich die Bundesregierung einig. Das Vorhaben dafür eine neue Zwangsabgabe einzuführen bleibt jedoch inoffiziell. Ein entsprechendes Konzept besteht lediglich innerhalb einer Arbeitsgruppe.

 

Bundesumwelt- sowie Wirtschaftsministerium betonen, dass entgegen anderslautender Behauptungen derzeit keine Zwangsumlage für die Nachrüstung moderner Stromzähler geplant ist. Entscheidungen darüber würden der neuen Bundesregierung obliegen, stellt das Wirtschaftsministerium klar.

 

Konzept der intelligenten Stromzähler

Laut dem Konzept, das auf Arbeitsebene existiert, sollen bis 2022 rund 10,4 Milliarden aufgebracht werden, um neue Stromzähler zu finanzieren. Pro Haushalt kosten die Geräte somit acht Euro jährlich, unabhängig davon ob der intelligente Stromzähler vorhanden ist. In allen neuen Häusern sowie bei Modernisierungen soll der vorgeschriebene „Smart Meter“ sogar 72 Euro im Jahr kosten.

 

Was ist ein intelligenter Stromzähler?

Der Vorteil des intelligenten Stromzählers bzw. „Smart Meter“ besteht darin, dass er regulierend in den Stromverbrauch eingreift. Er reagiert in Abhängigkeit des Stromangebots und schaltet dann beispielsweise die Waschmaschine zu, sobald viel Strom im Netz ist. Dieses Verfahren soll den Verbrauch von nur schwer speicherbarem Strom besser ausnutzen, bevor er billig in das Ausland abgegeben werden muss. Damit steht die Maßnahme im Zeichen der Energiewende.

 

Kritik an der Einführung intelligenter Stromzähler

Kritik an dem Konzept wurde bislang insofern laut, als dass die Verbraucher gegenüber den Energiekonzernen von den „Smart Meter“ kaum einen Mehrwert haben, aber dennoch dafür bezahlen. Schon jetzt sind die Zuschläge für Strom weitaus höher als der eigentliche Energiepreis. Von 28 Cent pro Kilowattstunde entfallen lediglich 4 auf die Energie. Während Verbraucher für die Einführung intelligenter Stromzähler nochmals drauf zahlen würden und unter der Arbeitsweise des „Smart Meter“ leben müssen, könnten Stromversorger im Gegenzug ihre Effizienz steigern. Zudem sollen die neuartigen Stromzähler anfällig für Hacker aus dem Internet sein. Ein Teil der Branche steht dem Projekt daher skeptisch gegenüber und sieht das Dementi des Wirtschaftsministeriums zumindest im Moment positiv.

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